Zirkulär

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ZirkulärZunächst mal: Es handelt sich bei Nachfolgendem um eine frei erfundene Geschichte, und ich bin kein Befürworter von Inzest. Eigentlich sollte es gar keine Story werden, war mehr als Fingerübung für den Starter eines Rollenspiels gedacht. Nach zweieinhalb Seiten wusste ich allerdings, dass es auch damit nichts werden würde. Kein Rollenspieler verzeiht einem eine solche Eröffnung, und ich war noch nicht mal halb durch die Geschichte. Als ich kurz vor Ende den Anfang nochmal las, fiel mir auf, dass ich nur ein paar wenige Worte ändern musste, um einen Kreis daraus zu machen und schon hatte ich den Titel. Da es mir viel Spaß gemacht, das Ding zu schreiben, würde es mich natürlich freuen, eure Meinung dazu zu erfahren. Und ich hoffe, du verzeihst mir, Isa. Zirkulär “Isa.””Isa.” “Oooh, Isa!”Ich kann mich nicht länger beherrschen. Stöhnend spritze ich meinen Samen in den klammen Slip meiner Tochter, der um meinen Schwanz gespannt ist. Der dünne, durchlöcherte Stoff bietet nur wenig Widerstand und so quillt der Saft in hunderten dünnen Fäden durch die Poren und Durchbrüche des feinen Materials.Es ist nicht zum Aushalten. Ich komme von der Reizung meines empfindlichen Fleisches durch den Stoff wie ein Berserker und mein Schwanz ist während des heftigen Ergusses, der mit unglaublichem Druck stoßweise aus meiner Nille schießt, beinhart. Meine Tochter macht mich einfach wahnsinnig. Während ich in ihrem Zimmer auf dem schmalen Bett liege und verzweifelt nach Luft schnappe, während der dünne Stoff allmählich sanfter und weniger fordernd meine Eichel reizt, denke ich darüber nach, wie ich in diese Lage geraten bin. Eigentlich war alles ganz toll und wunderbar, eine Geschichte wie aus einer x-beliebigen Fernsehschnulze. Bis dieser verdammte Lastwagen vor über zwei Jahren Maria aus meinem Leben riss. Maria, meine Geliebte, meine Gattin, meine Vertraute. Wir trafen uns während des Studiums bei einer Party und blieben ein Leben lang zusammen – zumindest, soweit es Maria betraf. ‘… in guten wie in schlechten Zeiten…’, muss ich bitter lächeln. Nach dem Studium gemeinsame Wohnungssuche. Einen Job hatten wir beide schnell, denn wir waren weder dumm noch auf den Mund gefallen. Schon ein halbes Jahr später ging sie mit Isabell schwanger. Meine Tochter, meinem Augenstern. So sah ich sie damals, war glücklich und stolz wie nur einer. Bis Isabell in das Alter kam, das aus kleinen Mädchen Fräuleins macht und aus meinem Engel ein vorwitziges Teufelchen, das partout nur noch Isa genannt werden wollte. Gemeinsam mit Maria stellte ich mich der Herausforderung, ihr die Hörner zu stutzen und sie trotzdem weiter so lieb zu haben wie bisher. Gemeinsam brachten wir die größten Hürden hinter uns. Wir sahen aus einem Kind eine Halbwüchsige werden, inklusive aller Freuden und Nöte. Ganz allmählich wurde aus niedlich schön. Aus Schüchternheit Neugier und Experimentierfreude. Natürlich hätte ich am liebsten unter jedem Fenster ein Minenfeld angelegt und eine Selbstschussanlage an der Tür. Doch Maria machte mir klar, dass das der falsche Weg war. Und so hatten wir bald häufiger am Wochenende leicht verschämt blickende junge Burschen am Frühstückstisch sitzen, manche aufdringlich neugierig, manche mannhaft schweigend, doch auch einige frisch und frei plaudernd. Doch kaum einer von ihnen kam zweimal. Und nie sah ich, ob sie einen zum Abschied küsste. Ich fühlte mich regelmäßig an meine Sturm-und-Drang-Periode erinnert, mit einem unangenehmen Stich im Herzen, weil ich da die Rolle dieser Kerle eingenommen hatte. Verdammt, wie lange war das eigentlich schon her?Maria war mir in dieser Zeit so nahe wie zuletzt beim Studium. Wir vögelten uns nächtelang das Hirn raus. Probierten mehr aus als in der ganzen Zeit davor. Maria blies schon immer gerne und gut. Doch erst um diese Zeit ließ sie mich wieder regelmäßig in ihren Po. Wir hatten Zeit und Lust. Die Vorstellung, dass meine kleine Isa vielleicht gerade ebenfalls unter einem ihrer Kerle keuchte, machte mich wild und fordernd. Maria spürte und genoss das. Sie liebte meine Ungestümheit. Fantasierte mit mir gemeinsam, was alles sein könne, was vielleicht gerade abliefe. Sie spielte mit meinen Fantasien, bediente sich ihrer geschickt. Ich war viel zu sehr Mann, um es zu bemerken. Etwa um diese Zeit fiel mir immer deutlicher auf, dass aus meiner Kleinen eine Frau geworden war. Jung noch, nicht vollendet, aber deutlich anders als das dünne, stille Mädchen, das ich so gerne väterlich geherzt und geknuddelt hatte und das sich stets glucksend vor Lachen aus meinen Kitzel-Attacken wand. Ich spüre, dass der sich allmählich aufbauende Höhepunkt wieder abflaut. Jetzt bloß nichts Falsches denken! ‘Maria!’ So habe ich noch vor einem halben Jahr gestöhnt, wenn mir Erleichterung verschaffte. Doch die Zeit ist eine undankbare Hure. Sie riss Maria von meiner Seite und irgendwann aus meinem Herzen. Niemand kann ewig trauern. Das hätte gerade Maria nie gewollt. Doch dass allerdings ausgerechnet Isa sie verdrängte…Schlagartig war ich mit Isa allein und Isa mit ihrem Studium. Und schlagartig gab es auch keine Männerbesuche mehr. Isa wurde zur Stubenhockerin. Wir verbrachten ganze Wochenenden auf der Liegewiese vor dem Fernseher, zogen uns jeden Scheiß rein. Liebesfilme, Actionkracher, Komödien, Quizsendungen, Naturdokus. Nur um Dramen machten wir ganz automatisch einen Bogen. Irgendwann bemerkte ich, dass Isa sich immer häufiger an mich kuschelte, sich mit ihren Schultern unter meinen Arm wurstelte und ihren Rücken an meine Brust. Dass sie ihren festen Hintern gegen meinen Schoß schob. Als mir das erste Mal bewusst wurde, dass ich einen seltsam bekannten Druck im Schritt spürte, dachte ich an nichts Schlimmes. Ich hatte im Laufe des Nachmittags zwei Flaschen Schorle getrunken und musste halt dringend Wasser lassen. Erst als ich vor der Schüssel stand und die Hosen herabließ, sah ich die Bescherung. Mir wurde heiß und kalt. Mein Glied stand wie eine Eins.Hatte Isabell wohlmöglich etwas bemerkt? Immerhin war ihr Hintern… Ich bekam vor Schreck einen Schluckauf und musste mich erstmals seit langem wieder zum Pinkeln hinsetzen, nicht zu reden von dem Druck, den ich auf mein Gestänge ausüben musste, um sicher ins Becken zu treffen. Das konnte doch unmöglich mit Isa…? Ich saß wohl eine ziemliche Zeit mit diesem unerwünschten Zeugen auf der Brille, ohne dass die samsun escort Verhärtung sich legen wollte. Seufzend spülte ich ein weiteres Mal, zog mannhaft die Hose hoch und verließ das Bad. Isa fragte von der Couch, ob alles in Ordnung wäre und ich stammelte hinter der Tür eine Entschuldigung, dass ich mich erst mal hinlegen müsste. Tatsächlich zog ich mich nicht aus sondern legte mich im Schlafzimmer auf Marias Seite, suchte nach Spuren ihres Duftes und begann in wilder Verzweiflung, meinen Knauf in der Hose zu polieren. ‘Maria, oh Maria. Warum hast du mich verlassen? Ich vermisse dich mehr als ich sagen kann!’ Doch so sehr ich mich auch bemühte, so lebhaft ich mir auch den Sex mit meiner Geliebten in Erinnerung rief, immer wieder ertappte ich mich dabei, mir vorzustellen, wie Isas fester Hintern sich in meinen Schoß drängte. Seufzend legte ich schließlich eine Pause ein, zog Slip und Jogginghose eine Etage tiefer und betrachtete meine stolz aufragende Lanze. Sofort schossen mir Bilder vor Augen, wie Maria sie immer von allen Seiten neugierig gemustert hatte, wie ihre Zungenspitze sanft wie eine Feder an ihr auf und ab geglitten war, die empfindliche Stelle unter der Eichel intensiv erkundet hatte, wie sich schließlich ihre Lippen um den pilzförmigen Kopf schlossen und sie dabei stets kurz zu mir aufsah, bevor sich ihr Kopf senkte, sich meiner Führung überlassend und unsere Laute der Lust diese bald vervielfachten. Wie der Sog ihres Mundes schließlich immer heftiger wurde, bis ich das drängende Ziehen tief in meinem Schritt nicht länger unterdrücken konnte und zusammen mit dem ersten Druckstrahl der Erlösung brüllte “Ahh, Ich KOM-MEEE!” Wie meine Blicke dabei fieberhaft die deinen suchten, Maria, und ich zu
meinem Entsetzen statt dessen einen endlos scheinenden Augenblick in die großen, braunen Augen von Isabell schaute, die sich gleich einem Sukkubus an mir nährte… Es dauerte nur Momente, bis ich schnelles Getrappel auf dem Flur hörte und Isa atemlos meine Tür aufstieß, gerade Zeit genug, mir mein Deckbett über den Leib zu reißen. Mit sorgenvoller Stimme fragte sie, ob bei mir alles in Ordnung sei. Narr, der ich war, suchte ich mein Heil in der Lüge. “Alles … okay, Schatz, ich ko… ich hatte … nur einen … Krampf”, antwortete ich stockend mit zitternder Stimme, denn immer noch zuckte es aus mir. So unauffällig wie möglich versuchte ich, mir unter der Decke die Hosen über meine pulsende Erektion zu streifen und gleichzeitig meine klebrigen Hände zu reinigen. Natürlich entging ihr nicht, dass ich hektisch manipulierte. Hitze durchschoss mich und sicher hatte mein Gesicht die Farbe einer überreifen Tomate. Einen Augenblick erwog sie wohl, sich neben mich zu setzen. Mein panischer Blick mahnte sie jedoch, dass das momentan die schlechteste Option war. Sie zog schnell die offensichtlichen Schlüsse, denn sie lächelte kurz, winkte mir einen Handkuss zu und wünschte mir, dass es mir bald besser ginge. Als sie sich umdrehte und zögernd die drei Schritte zur Tür schlenderte, hörte ich, wie sie tief Luft durch die Nase sog. Ich war im Arsch – sowas von. Von der eigenen Tochter beim Wichsen erwischt. Schlimmer konnte es nicht kommen. Dachte ich. Als ich sicher war, dass Isa wieder vorm Fernseher lag, deckte ich die Bescherung auf. Na klar: Deckbett, Laken, Hose, Slip, mein Unterleib, meine Schenkel, meine Hände, alles war vollgekleistert und verklebt und duftete drückend schwül nach Heimlichkeit. Und mein Gerät stand noch immer. Das nannte man also einen ruinierten Orgasmus. Seufzend machte ich mich daran, die Schweinerei zu beseitigen. Immer wieder musste ich dabei keuchend innehalten, wenn mir erneut Isas Gesicht vor Augen trat und es jedes Mal schmerzhaft bis in meine Hoden zog. Als ich mich ausgezogen, notdürftig gereinigt und mir ein Badetuch um die Hüften gewunden hatte, zog ich die Bettwäsche ab und rollte alles zu einem Knäuel zusammen, den ich mir unter den Arm schob. Konnte ich es wagen, so auf den Flur zu gehen? Ich drückte vorsichtshalber die Rolle fest gegen den Schritt, als ich die Schlafzimmertür sacht öffnete und vorsichtig hinaus spähte. Im Wohnzimmer brannte Licht und der Fernseher lief noch. Isa war nicht zu sehen. Ich schlich auf Zehenspitzen ins Bad, schloss vorsichtig die Tür, machte das Licht an und verfluchte nach einem Blick ins Bullauge mit zusammengepressten Lippen meine Faulheit. Die Maschine war noch voll von heute Vormittag. Seufzend warf ich mein Bündel in den Wäschekorb daneben und stellte mich unter die Dusche. Ich seifte mich gründlich ab und betrachtete verzweifelt mein Glied, das einfach keine Ruhe geben wollte. Wieso brachte das Ding so viel Unruhe in meinen Tag? Lustlos seifte ich es ab. Dann noch einmal. Noch immer vermeinte ich, den Duft nach Samen, nach Sex und Erguss wahrzunehmen. Wobei, es fühlte sich schon recht angenehm an, unter prasselndem, warmem Wasser harte Männlichkeit zwischen den Fingern zu spüren. Was aber, wenn Isa jetzt ins Bad käme? Wieder fluchte ich ob meiner Nachlässigkeit. Ich hatte die Tür nicht abgeschlossen. Egal, ich drehte mich zur Wand und begann mich erneut zu liebkosen. Zärtlich erst, denn ich war noch empfindlich, doch mit steigender Lust heftiger. Ich keuchte bald heftig und als ich diesmal kam, biss ich mir in den Handballen und fühlte warme, ruckhafte Erlösung, als ich die Wandfliesen verzierte ohne an irgendetwas zu denken. Als ich ein paar Augenblicke später wieder Herr meiner Sinne war, atmete ich tief durch und nahm befreit lächelnd noch einmal das Duschbad zur Hand. Kurz darauf war ich abgetrocknet und fühlte mich wieder frisch und erholt. Ich hob die Hand zur Türklinke und erstarrte. Die Tür stand einen Spalt offen. Hatte ich die nicht fest zugeklinkt? Zweifelnd blickte ich an mir herab. Alles okay, beruhigte ich mich. Mein Schritt war entspannt. So begann alles. Je öfter ich über die Ereignisse dieses Tages nachdachte, umso sicherer bin ich, dass an diesem Tag der Grundstein für alles folgende gelegt wurde. Seither schottete ich mich Schritt für Schritt von Isa ab, alberte mit ihr nicht mehr auf der Liegefläche vorm Fernseher umher und vermied weitestgehend körperlichen Kontakt. Ich schämte mich, ohne benennen zu können wofür. Tage später bemerkte ich, dass mir jener bewusste Slip fehlte. Da dachte ich mir noch nichts weiter dabei. Bis ich das erste von Isas Höschen samsun escort bayan fand. Eigentlich ist Isa nicht schlampig. Ihre Wäsche packte sie immer in den Wäschekorb in ihrem Zimmer und wusch sie auch separat. In dieser Hinsicht hatte Maria herausragende Arbeit geleistet. Darum war ich einigermaßen erstaunt, eins von Isas Höschen zusammengeknüllt hinter einem Couchkissen zu finden. Ich las es auf und brachte es in Isas Zimmer. Ab diesem Zeitpunkt fand ich immer wieder mal eins ihrer Höschen in der Wohnung, vorwiegend in Wohnzimmer und Bad. Wie das unter der Kommode, das die Staubsaugerdüse mitzog. Ich schaltete das Gerät aus und schaute mir das Teil neugierig an. Es war ein Pantyhöschen, kaffeebraun, glänzend, elegant, viel Spitze, elastisch. Ein hübsches und federleichtes Teil. Sexy und verführerisch. Und es strömte Duft aus. Natürlich roch es nach Isa, die seit ihrer Kindheit Lilienduft mochte. Aber da war noch etwas anderes, etwas a****lisches. Ich kehrte das Fundstück links und betrachtete erstaunt die eingetrockneten Flecke im Schritt. Sie rochen nach Frau und Rolligkeit. Ich wurde von einem Augenblick auf den anderen geil und holte ohne nachzudenken mein Rohr aus der Hose. Und während ich mich im Wohnzimmer stehend, mit dem Slip meiner Tochter selbst befriedigte und innerhalb von Minuten eine Stoßfontäne in den Stoff jagte, dachte ich nicht eine einzige Sekunde an Maria. Als die Geilheit verflogen war, kam die Scham. Was hatte ich getan? Hastig reinigte ich mich grob mit dem Höschen, drehte mich um und wollte ins Bad huschen. Hatte die Wohnzimmertür die ganze Zeit so weit offen gestanden? Ich lauschte entsetzt. Kein Geräusch war zu hören. Erleichtert flitze ich ins Bad, warf das Höschen in die Wäsche, machte mich gründlich sauber und ging wieder an die Hausarbeit. Während ich weiter durch die Wohnung dröhnte, kreiselten meine Gedanken wild. Was war nur in mich gefahren? War ich noch bei Trost? Isa war meine Tochter, mein eigen Fleisch und Blut! Und wenn man schon nicht seines Nächsten Weib begehren sollte, was war dann mit denen, die unzüchtige Gedanken gegen ihre Töchter hegten? Ich war so in Gedanken versunken, dass ich nicht einmal bemerkte, wie Isa hinter mich trat. So war ich zu Tode erschrocken, als sie mich plötzlich umfing und kräftig drückte. Entsprechend heftig reagierte ich und riss ihre Hände von mir. Nie werde ich den Ausdruck in ihrem Gesicht vergessen als ich mich umdrehte. Ihre Augen füllten sich mit Tränen und sie rannte wortlos aus dem Raum in ihr Zimmer. Ich natürlich stante pede hinterher, klopfte, wollte mich entschuldigen. “Geh WEG!”, schrie sie. Ich stammelte, im Türrahmen stehend, eine Entschuldigung herunter, dass sie mich nur so erschreckt hatte und ich deshalb so ungestüm und brutal gewesen war. Doch tief in meinem Innersten wusste ich, dass das nur teilweise stimmte. So zog ich mich still zurück und ließ sie ungetröstet. Als ich den Staubsauger wegstellte fiel mir ein, dass ich gleich noch die Waschmaschine füttern sollte. Zu meiner Bestürzung war das Höschen nicht mehr im Wäschekorb. Sollte Isa es aus dem Wäschekorb genommen haben? Siedend heiß erinnerte ich mich, dass ich meine Geilheit in das dünne Material verströmt hatte, und es klamm und klebrig gewesen war, als ich es in den Korb fallen ließ. Das Blut rauschte mir in den Ohren und anderswo. Ohne weiteres Nachdenken ging ich zu Marias Zimmertür. Statt ihres Schluchzens hörte ich jedoch andere Geräusche durch die Tür. Es klang wie Keuchen und
Stöhnen. Instinktiv ging ich auf Zehenspitzen und näherte mich atemlos der Tür, bis ich mein Ohr dagegen pressen konnte.Ja, eindeutig, das war kein Weinen. Meine Tochter bereitete sich selber Lust. Ich weiß auch nicht, welcher Teufel mich ritt, aber statt ihre Privatsphäre zu respektieren, wie ich es ja auch von ihr erwartete, lauschte ich nicht nur gespannt weiter sondern fing auch noch an, meinen ruckartig anschwellenden Penis zu massieren, nachdem ich ihn aus der Enge der Hose befreit hatte. Vielleicht erschien es mir weniger schlimm, mit ihr insgeheim das Verlangen nach Erlösung zu teilen, als ihr einzugestehen, dass ich sie begehrte. Nicht als Tochter sondern als Frau. So dauerte es auch nicht lange, bis mein Glied hart geschwollen in meiner Hand lag und ich vor Erregung bei jedem Atemzug schnaubte. Ich brauchte eine Weile, bis ich mitbekam, dass sie mit mir durch die Tür sprach, sich beim Masturbieren an mich wandte: “Daddy? Daddy? Geh nicht weg und hör mir zu, bitte! Lass mich nicht allein, bitte geh jetzt nicht weg! Weißt du, womit ich es mir gerade besorge? Ich hab meinen Slip aus der Wäsche geholt. Und endlich, ENDLICH hast du mich glücklich gemacht. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich jedes Mal gehofft habe, dass du deine Sahne hineinspritzt. Und heute – ENDLICH – ist es geschehen. DANKE, DADDY!” Ich höre wie sie keucht und es ihr die Luft abschnürt. “Endlich hast du mir deine Sahne geschenkt, dein wunderbares Sperma! So oft habe ich davon geträumt, mich stundenlang gestreichelt und gefingert… so lange, bis mein Höschen total durchweicht war. Und es dann so versteckt, dass du es finden musst. Und heute hast du meinen Wunschtraum wahr gemacht und deine heiße Sahne mit meinen Saft vereint.” Ich bin erschrocken, erstaunt, entsetzt. Meine Tochter masturbiert und redet dabei mit mir! Das ist so … unglaublich. Unerhört. Geil. Ja, ich kann mir nicht helfen. Es macht mich geil wie die Hölle. Und statt einfach leise wegzugehen, meiner Vaterrolle zumindest ansatzweise gerecht zu werden, bleibe ich stehen und reibe mein erigiertes Glied. Wieder höre ich Isa keuchend reden: “Ich wünsche mir so sehr, dass du an mich denkst, wenn du deinen Schwanz wichst, seit ich damals in deinem Schlafzimmer war und deinen Duft gerochen habe. Wenn du wüsstest, wie oft ich dich seitdem beim Wichsen beobachtet habe… Und ich wünsche mir so sehr, dass du deinen dicken harten Schwanz dahin schiebst, wo gerade mein vollgewichstes Höschen steckt…” Wieder gurgelt sie und es ist über eine Minute nichts zu hören außer den Lauten eines übermächtigen Höhepunkts. Es macht mich irre zu hören, was sie sagt. Wie war das, sie hat sich den vollgesamten Slip in ihr Loch gestopft? Ich kann nicht fassen was ich da höre und reibe frenetisch meinen Harten. Wieder redet Isa. “Bitte Daddy, hör nicht auf, geh nicht weg. Mach bitte escort samsun weiter! Ich weiß, dass du das Gleiche tust wie ich. Bitte, lass es uns gemeinsam tun!” Mit diesen Worten öffnet sie die Tür. Ihr Gesicht ist gerötet, ihr langes, dunkelrotes Haar zerzaust. Ihre Augen fixieren flehend meine und wandern dann, als sie keine Ablehnung finden, fiebrig glänzend meinen Körper hinab. Wie magisch angezogen bleiben sie in meiner Körpermitte hängen. Isa ist ein Prachtmädchen. Nein, eine Prachtfrau, muss ich mich korrigieren. Sicher, sie wird immer mein Mädchen bleiben, aber körperlich hat sie die Mädchenphase klar hinter sich gelassen. Ihre kleinen, wohlgeformten Brüste wölben sich fest, die rosa Warzenhöfe sind erhaben und die kirschrot vorstehenden Nippel krönen sie wie zwei Dome. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich heftig, während sie mit einer Hand versonnen den oberen Bereich ihres haarlosen Schlitzes massiert. “Möchtest du… reinkommen?”, fragt sie mit krächzender Stimme und räuspert sich. Sie öffnet dir Tür weiter, tritt einen Schritt zur Seite und erforscht meine Miene. Ich bin hin und her gerissen. Noch kann ich die Notbremse ziehen, noch alles klein reden. Doch wenn ich jetzt über diese Schwelle trete, kann nichts von dem, was dann passiert, mehr ungeschehen gemacht werden. Hinzu kommt: Ich liebe meine Tochter. Ich will dass es ihr gut geht, dass sie nicht unglücklich ist. Und wenn ich jetzt weggehe, werden die nächsten Wochen und Monate die Hölle. Für sie wie für mich. Wir beide wissen, was wir wollen. Wir beide wissen auch, dass das unsittlich ist. Doch der Drang ist stark. Sie scheint den inneren Konflikt in meinem Gesicht zu lesen. “Bitte, Daddy!”, flüstert sie. “Ich weiß, dass es dir irgendwie falsch vorkommt. Aber wenn du dein Herz entscheiden lässt…” Wieder ruht ihr Blick auf meiner aufgerichteten Rute und sie stützt sich gegen die Kante des Türblatts und kaut ihre Unterlippe. “Bitte – lass – mich – nicht – allein!” Ihre großen, braunen Hundeaugen betteln sehnsüchtig. “Leg dich aufs Bett und lass mich zuschauen”, sagt sie, als mir bewusst wird, dass ich nun an der Innenseite der geschlossenen Tür lehne. Wie ein Roboter gehe ich zu ihrem schmalen Bett, lasse mich vorsichtig auf dem Rand nieder und lehne mich nach hinten. Es ist unbequem, also stopfe ich mir Deckbett und Kissen als Stützen in den Rücken. Dann lasse ich mich wieder fallen. Wie von selbst beginnt meine Hand, langsam den Schaft auf und ab zu fahren. Sie sitzt mir auf ihrem Arbeitsstuhl gegenüber, keinen Meter entfernt. Ihre Augen mustern mein Gesicht zweifelnd, als habe sie Angst, ich könne jederzeit aufstehen und schweigend ihr Leben verlassen. Wohl deshalb konzentriert sie sich bald auf die Bewegungen meiner Hand und schiebt ihre zwischen die Schenkel, die sich automatisch öffnen. Abwartend und vorsichtig reibt sie die gerötete Haut um ihren Kitzler, der bereits ein wenig hervorlugt. Doch ihre Blicke hängen unverwandt an meinem Schwanz. Ich betrachte ihr Gesicht und auch mein Interesse verlagert sich automatisch auf den Bereich der größten Bewegung, was Isa dankbar wahrnimmt. Sie hebt die Beine an, spreizt sie und hakt die Unterschenkel über die Stuhllehnen, von wo sie herabbaumeln wie die Glieder einer Marionette. Ihr Becken schiebt sich damit weit nach vorn und offenbart, dass ein dunkles Stück Stoff aus ihrem Innersten ragt. Je mehr ich mich bemühe, desto kräftiger werden auch ihre Bewegungen. Schließlich nimmt sie die zweite Hand zu Hilfe und spreizt ihren Spalt weit auf, offenbart mir, dass sie tatsächlich ihr Höschen fast komplett in ihren Mösenkanal gestopft hat. Sie beginnt, ihre Geilheit mit Worten zu unterstreichen. “Daddy, als ich dich vorhin im Wohnzimmer wichsen sah, als ich sah, dass du dabei meinen Slip in der Hand hattest, da musste ich mir auf die Hand beißen um nicht laut zu schreien.” Sie erhöht ihr Tempo ein wenig und beginnt, mit den Fingern der anderen Hand an dem braunen Stoffzipfel zu ziehen. Das und die Erkenntnis, dass sie mich im Wohnzimmer beobachtet hat, raubt mir einen Moment den Atem. Ich muss kurz pausieren, doch sie animiert mich zum Weitermachen, indem sie den Slip vorsichtig und langsam komplett aus sich herauszieht. “Und weißt du, was ich dann gemacht habe, als ich ihn im Bad im Wäschekorb fand?” Sie schaut fragend in mein Gesicht, während sie fordernd ihre Spalte bearbeitet. Ich schüttle entrückt den Kopf und umkreise mit den Fingern wartend den Eichelrand. Sie zuckt kurz, dann entwirrt sie das Höschen, dreht es links und führt es an ihr Gesicht. “Ich habe daran gerochen und ganz tief deinen Duft inhaliert.” Sie zeigt es mir, reibt es unter ihren Nüstern und holt tief Luft. “Dann habe ich dein Sperma abgelutscht”, fährt sie fort und saugt mit den Lippen hörbar am Stoff. “Das hat mich so geil gemacht, dass ich es ganz in mir haben wollte. Also habe ich meine Hose runtergezogen und es mir Stück für Stück reingestopft.” Sie demonstriert mir auch diesen Teil deutlich und schiebt sich den feuchten Stoff mit langen Fingern mit kreisenden Bewegungen Stück für Stück in die Möse und ich kann nicht anders als mit großen Augen ungläubig zu staunen. “Ich war so geil, dass ich es mir unbedingt machen musste. Und ich wollt
e, dass du dabei bist und mir zusiehst…” Sie reibt nun frenetisch den Bereich um ihren Kitzler und stopft regelmäßig mit zwei Fingern das Höschen tief in sich. Auch ich wichse mittlerweile hemmungslos. Die Vorfreude, die sich inzwischen in dicken Tropfen durch den Schlitz meiner Eichel presst, verteile ich entlang des Stammes. Es schmatzt und klatscht wie bei einer Schweinefütterung. “… also ging ich ins Wohnzimmer und umarmte dich…”Schlagartig ersteht die Szene wieder vor meinen Augen: ihre Arme, die sich von hinten um mich legten, meine erschrockene Reaktion, ihre Tränen, ihre Flucht. Geschockt erstarre ich mitten in der Bewegung, mein Kopf sinkt herab und ich weiß nicht, was ich tun oder sagen soll. “Bitte Daddy, hör nicht auf”, ermutigst du mich mit leiser, heiserer Stimme. “Nicht jetzt! Alles ist gut. Alles ist gut…” wiederholt sie mantraartig und zieht erneut ihr Höschen ans Licht. “Daddy?””Ja, mein Herz, was möchtest du von Daddy?”, antworte ich. Ich bin noch immer verwirrt und schaue irritiert auf das Höschen, dass von ihrem Daumen pendelt. “Daddy, würdest du noch mal reinspritzen?” Ich schaue wohl unvergleichlich dämlich. Sie rutscht von ihrem Stuhl, kriecht die zwei Schritte zu mir hin und drapiert das Höschen über meine Eichel. Dann schaut sie mich scheu lächelnd einen Moment lang an, spannt den Stoff mit einer Hand stramm und stülpt ihre Lippen darüber.

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