Sabine – Tag 4 – Fingerfucking im Zug

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Sabine – Tag 4 – Fingerfucking im Zug‘Morgen Schatz, Zeit sich auf den Weg zu machen’ sagte ich zu Sabine am Telefon am Montag Morgen ‘Ich fühl mich überhaupt nicht wohl heute. Ich bleibe mal zu Hause. Hab nen schönen Tag und ich rufe Dich später dann an.’ war ihre Antwort.Kurz nach 11:00 Uhr schickte ich ihr eine SMS. ‘Nehme heute Nachmittag frei, werde gegen 14:00 Uhr am Bahnhof ankommen. Xoxoxo’Kurz danach antwortete Sie mit. ‘Fantastisch! Ich hole dich an deinem Bahnhof ab, dann können wir die Stunde Zugfahrt zum Chatten nutzen und Du bist nicht so alleine unterwegs. Mein Zug wird um ca. 12:50 bei Dir ankommen, gerade noch rechtzeitig für den 13:00 Uhr Zug zurück.’ ‘Klasse, bis dann. Ich warte am Bahnsteig auf Dich.’ war meine AntwortDa wartete ich nun am Bahnsteig in meiner Winterjacke. Es war ziemlich kalt, jetzt, Ende November. Ich habe mich schon richtig gefreut Sabine wieder zu sehen. Sofort erspähte ich Sie als Sie den Zug verliess. Ihre schönen langen schwarzen Haaren wehten im Winterwind. Wir umarmten uns und küssten.‘Lass uns los zum anderen Bahnsteig. Der Zug sollte jeden Moment einfahren.’ sagte ich, nahm Sie an der Hand und schlenderte los. Als wir am Bahnsteig ankamen rollte der Zug ein. Zu dieser Tageszeit waren sehr wenige Fahrgäste unterwegs. Wir stiegen ein und fanden ein leeres Abteil, mittig im 1. Klasse Wagen. Drei Abteile weiter vorne sassen zwei Männer, und ein oder zwei Abteile weiter konnte man die Stimmen von ein paar Frauen hören. Schön, dachte ich mir…. Das Abteil war angenehm warm und trotzdem drehte ich die Heizung voll auf als ich hineinging. Die Vorhänge zum Gang waren schon bis auf ein Drittel zugezogen. Ich zog meine Jacke aus und legte sie auf den gegenüberliegenden Sitzen ab. Nachdem Sabine den Wintermantel abgelegt hat, staunte ich nicht schlecht! Sie hatte einen Rock an. Kein Minirock, aber auch nicht allzu lang. Er verdeckte Ihren und ein paar Zentimeter der Schenkel, aber dennoch kurz genug um als aufreizend bezeichnet zu werden. Jeder Mann würde sich nach Ihr umschauen wenn Sie so durch den Zug laufen würde.‘Interessant’ war alles was ich dazu sagen konnteSie setzte sich neben mich, auf den Mittelsitz. In den älteren Zugwagen gibt es ja keine definierten Sitze, es war mehr so eine Art Bank als Einzelsitze. Als wir uns wieder küssten drang ihre Zunge tief in meinen Mund. Sie wusste wie Sie mich in Fahrt bringen kann! Als der Zug zu rollen begann küssten wir uns noch immer und ich strich ihr zärtlich über ihr Haar und ihren Nacken. Sie liebte es, während des Küssens am Nacken und Hals gestreichelt zu werden. Kaum hatten wir unseren Kuss beendet, da hörte ich Schritte im antalya escort bayan Flur und kurz danach riss der Schaffner die Abteiltür auf.‘Fahrkarten Bitte!’ war alles war er zu sagen hatte.Wir zeigten unsere Fahrkarten vor, dann schloss er die Abteiltür und verschwand wieder. Es war sehr ungewöhnlich, dass der Schaffner so bald nach der Ausfahrt kam, war wohl darauf zurückzuführen, dass sich sehr wenige Leute im Zug befanden. Auch schön, dachte ich, dann haben wir jetzt ja fast eine ungestörte Stunde bis zum Zielbahnhof. Sabine beugte sich wieder zu mir und wir setzten unseren endlosen Zungenkuss fort. Mit der rechten Hand streichelte ich ihren Hals, mit meiner Linken hielt ich ihre Brust. Ich drückte sie sanft und began sie zu streicheln.‘Du must schon warten bis wir bei mir zu Hause sind’ war ihre Antwort auf die Aktionen meiner linken Hand. ‘Ehrlich?!’ sagte ich, und küsste Sie wieder. Ich streichelte weiterhin ihren Busen und begann ihre Bluse auf zu knöpfen. 2 Knöpfe aufgemacht genügte damit meine Hand hineinschlüpfen konnte. Oh, kein BH, ging mir durch den Kopf. Während des Küssens hörte ich einige Male die ‘mmmmmh’, was mir wiederum sagte, Sie mochte das, was hier gerade passiert. Ein tiefer Seufzer entkam ihr, als ich einen ihrer Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen nahm und rieb und presste. ‘Was ist wenn der Schaffner zurück kommt?’ flüsterte Sie mir ins Ohr.‘Was wohl? Glaubst Du er würde mitmachen? Das würde ich aber nicht zulassen!’ sagte ich grinsend zurück.‘Nein, keine Angst, der kommt nicht zurück! Und wenn doch, dann hören wir ja seine Schritte im Flur. Aber der muss zuerst mal ganz durch den Zug und wir sitzen im 1. Klasse Wagen ganz hinten im Zug. Vielleicht kommt noch der Kellner und fragt nach Getränken, aber den hören wir auf jeden Fall, da er jede Abteiltür öffnen wird und wir in der Mitte des Wagens sitzen.’ beruhigte ich Sie. Während des nächsten Kusses wanderte meine hand ihren Schenkeln entlang. Ich spielte mit meinen Fingern an dem Saum des Slips entlang, manchmal aber auch quer über ihre Pussy. Ihr atmen wurde heftiger und kleine Seufzer wurden durch meinem Mund erstickt. ‘Zieh deinen Slip aus!’ befahl ich ihr.‘Nein…. Nöööö… das mach ich nicht. Das meinst Du doch nicht wirklich so…. Oder?’ ‘Doch, das meine ich genau so! Es gibt 2 Möglichkeiten. Du kannst ihn hier ausziehen, läufst eben Gefahr dass genau dann der Kellner kommt und Dir besser schon mal eine gute Ausrede zurecht legst warum Du hier, mitten im Zug deinen Slip ausziehst oder Du gehst zur Toilette und bringst mit deinen Slip in der Hand.’ Sie stammelte noch Unverständliches als Sie die Abteiltür öffnete und lara escort den Gang runter lief. Kaum war Sie gegangen, kam die Kellnerin. Ich sagte wir wollten nichts bestellen. Keine zwei Minuten später öffnete Sabine wieder die Abteiltür. Sie zeigte mir den Slip und packte diesen in eine ihrer Manteltaschen.‘Besser? Ist das was Du willst?’ fragte Sie schnippisch. ‘Ja, besser. Besser für wen? Für Dich oder mich?’ war meine Gegenfrage.Die nächste Kussrunde begann und meine Hände machten sich wieder auf Wanderschaft. Seit unserer Abfahrt waren nun ca 20 Minuten vergangen und es wurde Zeit für mich einen Gang zu zu legen. Das massieren des Busens und das streicheln ihrer Innenschenkel zeigte Wirkung. Sie schnappte nach Luft, Sie stöhnte heftiger und als ich meine Finger um ihren Klitoris kreisen lies lehnte Sie sich in den Sitz zurück mit geschlossenen Augen. ‘Schatzi, bist Du dir sicher Du weisst was du machst? Du weisst doch, dass ich nicht mehr aufhören will wenn ich mal den bestimmten Punkt überschritten habe. Und wenn deine Finger so weiter machen, dann ist dieser Punkt bald gekommen.’ hauchte Sie mir ins Ohr.‘Ich weiss. Ich weiss aber auch was ich mache! Und ich weiss auch, dass es dich sehr geil macht, hier im Abteil ohne Höschen gefingert zu werden. Du bist ganz feucht, nass! Ist es weil Du weisst dass nur 3 Abteile weiter zwei Herren sitzen, die jederzeit hier vorbeischlendern könnten? Oder bist du feucht, weil Du die Kellnerin erwartest, dass Sie dich erwischt wie Du von mir gefingert wirst? Könnte ja auch passieren, oder? Aber ich denke mir es ist genau das, was Du magst…. Der Nervenkitzel erwischt zu werden!’ Ich glaube nicht, dass jemals jemand so vorher zu Ihr gesprochen hat, denn Sie wurde immer feuchter zwischen den Beinen. Mit geschlossenen Augen lauschte Sie meinen Worten. ‘Ich biete Dir folgendes an.’ flüsterte ich in ihr Ohr ‘Sollten wir an unserem Bahnhof ankommen ohne dass Du einen Orgasmus hattest, dann gehen wir direkt zu Dir und bringen zu Ende, was wir hier anfangen. Solltest Du jedoch kommen vor unserer Einfahrt in den Bahnhof, dann machen wir einen Abstecher zu dem Beate Uhse Shop neben dem Bahnhof und ich kaufe Dir ein paar schöne Spielzeuge für heute Nachmittag! Deal!’‘Du weisst doch was ich von Sexspielzeug denke…. ‘ hauchte Sie zurück.Um nicht wieder diese Moralpredigt mir anhören zu müssen, küsste ich Sie wieder auf ihren Mund und erstickte ihre Kommentare mit meiner Zunge. Zwei meiner Finger fanden ihren weg ins Innere ihrer Vagina. Mit gekonnten Bewegungen kitzelten meine Finger ihren G-Spot und zeigte sofortige Wirkung. Sie lehnte sich zurück und rutsche konyaaltı escort ein wenig auf dem Sitz vor. Ich brachte meine rechte Hand unter Ihren Po, während die Finger meiner Linken unter ihren Rock in ihrer Pussy verweilt
en. Der Mittelfinger meiner Rechten erreichte ihre Pussy und vereinte sich mit den Fingern meiner Linken. Zwei Finger von vorne, ein dritter von unter dem Po. Zu den deutlich lauteren Seufzern mischte sich nun auch der schmatzende Klang von meinen Fingern. ‘Du bist gemein… so gemein…. Das halte ich keine weitere Minute durch…’ stammelte Sie.‘Gemein? Was ist daran gemein? Ich habe nicht einmal einen Finger in deinem Po! Es sind nur noch 15 Minuten bis nach Hause.’ erwiderte ich und meine Finger penetrierten ihre Pussy mehr und mehr. ‘Ich… ich kann nicht mehr…ich komme… oh Gott… ich kommeeeeee’ waren ihre Worte, den Rest erstickte ich wieder mit einem Kuss.Ihre pussy war nass, Tropfen rannen an meinen Fingern der linken Hand herunter als ich diese aus ihrer Vagina zog. Ich hielt sie ihr zum ablecken hin, mein rechter Mittelfinger war noch immer in ihrer Vagina. Sie sass ja auf meiner Hand, ich konnte sie ja nicht einfach abziehen. Sabine war fertig meine Finger zu lecken und genoss noch das Spielen meines Mittelfingers in ihrer Pussy als die Abteiltür aufging. Es war die Kellnerin. Sie konnte meinen Arm, meine Hand und vor allem meinen Finger nicht sehen, es geschah ja hinter Sabine’s Rücken.‘Na? Nicht doch etwas zu trinken? Ihre Frau scheint ja ganz schön verschwitzt. Sie haben es aber auch sehr warm in diesem Abteil…..’ ‘Ja, bitte, ein Mineralwasser für….meine Frau, bitte.’ sagte ich Sie zog die Tür wieder zu und verschwand im Gang. ‘Uh! Das war aber knapp’ meinte Sabine mit hochrotem Kopf ‘eine Minute früher und Sie hätte uns mitten im Akt erwischt. Das wäre vielleicht peinlich gewesen.’‘Peinlich? Wieso peinlich? Wer weiss, vielleicht hätte Sie ja gerne mit gemacht? Vielleicht mag Sie ja Frauen!. Und ein Orgasmus in der Öffentlichkeit muss Dir doch nicht peinlich sein! Will Du dass ich dich weiter stimuliere wenn Sie zurück kommt oder lässt du mich meinen Finger aus deiner Pussy nehmen?’ fragte ich Sie mit einem verschmitzten Lächeln.Sabine hob ihren Po an und ich nahm meinen Finger aus ihrer Pussy. Als das Wasser gebracht wurde, schnappte sie immer noch nach Luft. Fünf Minuten später standen wir auf dem Bahnsteig. Ich nahm Sie am Arm un delegierte Sie Richtung Sex Shop, der nur 3 Minuten Fussweg vom Bahnhof ist. Ich freute mich innerlich schon darauf, ihr die ‘unnützen’ Sextoys zu kaufen. ‘Warst Du schon mal in einem Sexshop?’ fragte ich Sie auf dem Weg.‘Nein, noch nie! Ich hab noch nicht einmal online mir einen Sexshop angeschaut! Ich habe keine Idee was mich da erwartet.’ antwortete Sie.Arme süsse Sabine. 40 Jahre alt und noch so vieles zum kennenlernen. Naja, wenigstens den Orgasmus in Öffentlichkeit kann Sie jetzt von der ‘to-do’ Liste streichen.

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