Kap.02: Ich, die Lehrerin werde zur Nutte gemacht

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Kap.02: Ich, die Lehrerin werde zur Nutte gemachtVorwort: diese Geschichte habe ich online auf chyoa.com gefunden, sie bedient einschlägige Klischees bezüglich Personen mit Migrationshintergrund. Wen dies stört, liest diese Geschichte am besten einfach nicht.Mir selbst gefällt diese Geschichte ausserordentlich gut, weshalb ich sie hier einstelle. Stets mit dem Nicknamen des jeweiligen Teils des Autors auf chyoa.com.Chapter 2 by SchreiberleinDie Ausbildung geht weiterSchwer atmend zieht er seinen Schwanz aus mir heraus. Mein Kopf fällt vor Erschöpfung und Scharm nach vorne. Warum hat mein Körper mich so betrogen und mit dieser Lust auf die Misshandlung reagiert? Mustafa setzt sich neben mich auf die Couch. Dann greift er mich an den Haaren und zieht meinen Oberkörper von der Lehne in seine Richtung, so dass ich Ihn Anschauen muss. “Das ist erst der Anfang Deiner Hurenausbildung und ich hoffe, der Rest wird Dir genauso gefallen.” Dann drückt er meinen Kopf in seinen Schoss und befiehlt “Sauber lecken!”. Es ekelt mich über alle Maßen, aber ich bin zu geschockt, um Widerstand zu leisten und lecke seinen Schwanz sauber, wobei er mich an den Haaren festhaltend dirigiert. Dann erst lässt er mich los und ich falle fast nach vorne. Ich rutsche auf den Boden und knie schließlich vor der Couch. Mustafa schaut mich lächelnd an. “Aller Anfang ist schwer. Bald wirst Du jeden Türkenschwanz der Stadt auf diese Art kennen lernen.” sinniert er und nimmt meine Handtasche und leert sie neben sich auf der Couch aus. Ich sehe Ihm schweigend canlı bahis zu, wie er mein neues und teures Smartphone einsteckt und meine Sachen durchsucht “Wie ist Pin für Handy?” fragt er und entsperrt es zum Test. Meinen Schlüsselbund steckt er ebenfalls ein und grinst böse als er meinen Pass findet. Er liest mir meine Adresse vor, und fragt unvermittelt “Wo ist das? Hast Du Haus oder Wohnung? Großes Haus?” Ich sehe ihn an und beantwortete alles schwer schluckend. “Ich wohne etwa 40 Auto-Minuten entfernt in einem Mietshaus mit 25 Parteien. Er grinst böse und steht auf. Meinen Pass steckt er dabei ebenfalls ein. Er steht auf und sein riesiger Schwanz wippt kurz vor meiner Nase. Er zieht mich an den Haaren auf die Füße und nimmt sein Messer auf. An den Haaren zieht er mich in das Bad, durchtrennt meine Fesseln mit dem Messer und befiehlt “Mach Dich sauber!”.Ich nehme aus einem Regal einen Waschlappen und wasche das aus mir heraus sickernde Sperma ab, das mir zähflüssig die Oberschenkel hinab läuft. Für ein paar Sekunden bin ich alleine und betrachte mich im Spiegel. Entsetzte Augen und zerzaustes Haar. Ich reinige mich so gut es geht. Da erscheint Mustafa wieder in der Tür. Er hält mir ein Bündel mit Klamotten hin und befiehlt “Anziehen!”. Es ist ein weißes Top mit Spagetti-Trägern und ein schwarzer Rock. “Wo ist die Unterwäsche?” frage ich. Er grinst nur als er antwortete, “Die brauchst Du nicht mehr.”Schluckend schlüpfe ich in das Top, das eine Nummer zu klein ist und sicher Monica gehört. Der Rock ist ebenfalls recht bahis siteleri klein und bedeckt nur das Nötigste. Meine Schuhe sind für das Outfit etwas zu bieder, fallen aber kaum mehr ins Gewicht. Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel bescheinigt mir, dass ich wie eine Nutte aussehe. Mustafa treibt mich durch den Flur in Richtung Haustür. Vor der Haustüre fasst er meine Hand und schlendert in Richtung meines Wagens. Er schließt auf und lässt mich auf dem Fahrersitz Platz nehmen, was aufgrund des zu engen Rocks nicht leicht ist. Mit dem Schlüssel in der Hand schließt er die Tür wieder und steigt ebenfalls ein. Er steckt den Schlüssel ins Zündschloss und befiehlt “Zu Deinem nächsten Geldautomaten!” Ich fahre den nächsten Standort meiner Bank an und er lässt mich parken, zieht den Schlüssel wieder ab und öffnet mir dann die Tür. Er zischt mir zu “Kein Wort!” als wir auf das Gebäude zugehen. In dem Vorraum, in dem die Geldautomaten stehen hält sich niemand auf, wie ich erleichtert feststelle. Ich kenne hier zwar niemanden, will in dem Aufzug aber trotzdem nicht gesehen werden. Mustafa hält etwas Abstand und presst nur ein “Hol so viel wie es geht ab!” heraus. Ich nicke, als er mir meine Kundenkarte hinhält. Ich hole die maximalen 1000,-€, die am Tag möglich sind und entnehme die Karte und das Geld. Beides nimmt er mir noch im Vorraum der Bank ab.Er öffnet mir wieder die Tür und lässt mich zuerst einsteigen, umrundet dann das Auto und befiehlt dann, den Schlüssel ins Schloss steckend “Zu Dir!”. Der kurze Hoffnungsschimmer, bahis şirketleri dass Mustafa mich dort gehen lassen wird glomm kurz auf. Kaum hatte sich das Auto in Bewegung gesetzt zückte er sein Handy und beginnt auf Türkisch zu telefonieren, dabei fiel mehrfach der Name Monica, mein Name und der Straßenname, in der ich wohne. Als ich in meine Straße einbiege, wird mir klar, dass ich möglichst nah am Haus parken muss, damit meine Nachbarn mich nicht in meinem Aufzug sehen. Mustafa seufzte, als ich umständlich in einer Parkbucht einparkte. Es sind nur etwa 50 m, bis zum Haus und Mustafa achtete auch diesmal darauf, dass ich nach ihm aussteige und schiebt mich vor sich her. Es war niemand auf der Straße zu sehen. Scheinbar will auch er nicht gesehen werden. Vor der Tür reicht er mir den Schlüssel und ich öffne schnell. Den Schlüssel noch in der Hand haste ich die Treppe hoch und erreiche meine im zweiten Stock liegende Wohnungstür ungesehen von meinen Nachbarn. Ich schließe die Tür hastig auf und Mustafa drückt die Tür mit einer Hand auf und schiebt mich mit der anderen Hand in meine Wohnung. Sofort packt er mich wieder an den Haaren und dreht mich zu sich um. “Gut gemacht, Hure. Du kannst Dir viel Kummer ersparen, wenn Du weiterhin alles tust, was ich Dir befehle. Wo ist Dein Wohnzimmer?” Ich führe Ihn durch die Wohnung und er befiehlt mir in der Küche auf einem Stuhl zu warten. Ich habe keinen Fluchtplan und als er die Wohnungstür abschließt weiß ich, dass ich für den Augenblick keine Möglichkeit habe, zu entkommen. Mustafa durchsucht derweil meine Wohnung geräuschvoll und nimmt alle Wertgegenstände an sich, die er findet. Fragen nach weiteren wertvollen Gegenständen beantworte ich wahrheitsgemäß.Es klingelt an der Tür, kommt Hilfe?

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