Ausbildung zur Sexsklavin

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00353 515 73 20

Ausbildung zur SexsklavinDie Geschichte handelt von: Sanfter Erziehung, Vielen Utensilien, und Lesbischer Liebe Ausbildung zur Sexsklavin Autor: Willi Kußberger E-Mail [email protected] Hinweis: Diese Geschichte ist gedankliches Eigentum von Willi Kußberger Die Handlung und Personen sind frei erfunden. Wenn ihr Lust habt Eure Kritik. Lob oder Sonstiges loszuwerden. Alle Mails sind herzlich willkommen. Copyright by Willi Kußberger Und nun viel Spaß… Willi Kußberger Kapitel 1 Ich hatte mich zu diesen Schritt entschlossen, nachdem ich in einer Zeitung einen Bericht darüber gelesen hatte. Ich gab in unserer Tageszeitung eine Anzeige auf :” Ausbildung zur Sklavin, nähere Auskunft Telefon 0179 46 55 387 Diese Anzeige erschien an einen Samstag in unserer Zeitung. Ich hatte niemals mit so einen Andrang gerechnet, denn es riefen mehr als 10 Frauen an. Ich ging nach einen gewissen Schema vor und wählte 3 Stück davon aus. Aber auch von den Anderen lies ich mir die Telefon Nummer geben, falls eine davon abspringen sollte. Ich vertröstete die anderen Sie zu einen späteren Kurs. Am darauf folgenden Freitag lud ich die erste zu mir in meine Wohnung ein. Ich hatte bereits einen Vertrag vorbereitet, damit man mir später nicht belangen konnte, falls eine von Ihnen doch wieder Abspringen sollte und mir ans Zeug will. Ich lies mir bestätigen, dass Sie zu jeder von mir ausgedachten Züchtigung, die aber auf ein minimal an härte beschränkte, denn es sollte ja noch Lust machen, und nicht nur Schmerzen bereiten. Es war gerade 16 Uhr und ich wartete auf meine erste “ Kundin ”. Es war bereits 10 Minuten nach 16 Uhr als es läutete. Ich öffnete und lies gleich etwas von härte erkennen, indem ich Sie gleich mal anfauchte, dass Sie zu Ihrer Ausbildung pünktlich zu erscheinen habe. Ich legte Irene den Vertrag vor und bat Sie diesen in aller Ruhe zu lesen und wenn Sie mit den Vertrag einverstanden ist, diesen auch sogleich dann zu unterschreiben. Ich lies Irene allein ,dass Sie den Vertrag in aller Ruhe lesen und entscheiden ob Sie unterschreiben will. Ich richtete in der Zwischenzeit den Zuchtraum für Ihre ersten Einsatz her. Ich ging ins Wohnzimmer zurück und fragte wie Sie sich entschieden hätte, und Sie reichte mir daraufhin den unterschriebenen Vertrag. Sie war 21 Jahre hatte brünette lange Haare und geschätzte 55 Kg Gewicht. Ich schickte Sie nun in die Küche, und befahl Ihr aus den Kühlschrank 2 Flaschen Piccolo zu m aufwärmen zu holen. Nachdem wir dies Großteils geleert hatten, schickte ich Irene, ins Bad und sagte Sie sollte sich nun ausziehen und eine Dusche nehmen, und anschließend in das angrenzende Zimmer gehen und auf mich warten. Ich hatte in allen Zimmern eine Video-Kamera mit einer Schaltzentrale im Keller vernetzt, so dass ich immer den Fortschritt beobachten konnte. Ich ging sodann in den Keller um nichts zu versäumen. Sie zog sich langsam aus und streichelte dabei ihre Muschi, worauf ich zum Mikrofon griff und Sie aufforderte, das zu unterlassen, wenn ich es Ihr nicht ausschließlich erlaubt habe. Sie fuhr furchtbar zusammen als Sie meine Stimme hörte und stieg unter die Dusche. Sie seifte sich ordentlich ein und ich konnte erkennen, dass Sie von Natur aus Blond sein muss, denn Ihr Venushügel war vollkommen Blond. Sie hatte sehr dichtes Schamhaar, dass man sonst gar nichts erkennen konnte. Sie stellte das Wasser ab und trocknete sich ab. Nun wollte Sie wieder zu Ihren Höschen greifen und anziehen, was ich Ihr jedoch verbot, und Sie in das Zimmer nebenan schickte, und Sie aufforderte dort auf mich zu warten. Ich beobachtete Sie noch eine kleine weile bevor ich mich auch in das Zimmer begab. Sie betrachtet den Raum ausgiebig. Ich forderte Sie nun auf sich in der Mitte des Raumes unter die Ketten, die von der Decke hingen zu stellen. Ich legte Ihr nun an beide Arme eine Ledermanschette an und hängte diese mit einen Karabinerhaken in den Ketten ein, und zog nun an der Kette, damit Ihre Arme schön nach oben gestreckt waren. Dann legte ich Ihr an den Füßen ebenfalls je eine Ledermanschette an und hängte diese nun ebenfalls in zwei Ketten ein und zog diese nun ebenfalls an. Darauf hin habe ich Sie in eine waagrechte Lage gebracht, was Sie mit einen leicht schmerzverzerrten Gesicht bekundete. Ich fragte Sie ob sie lieber die Augen verbunden haben will oder nicht? “ Nach kurzer Überlegung meinte Sie, dass Sie lieber sehen würde was mit Ihr geschieht. ” Ich ging nun ins Bad und holte Rasierzeug, denn ich liebe blanke Muschi’s. Sie hatte scheinbar auch nichts dagegen, denn Sie gab keinen laut von sich, als ich Ihre Muschi mit Rasiercreme einschmierte. Ich wetzte das Messer auf den Lederriemen und begann Sie langsam blank zu rasieren, was Sie mit einen stöhnen bestätigte, denn ich fuhr Ihr zwischendurch immer wieder mit den Pinsel durch Ihre furche. Ihre Muschi wurde richtig glitschig, ich glaube ich hätte Sie auch ohne Rasierschaum rasieren können, denn das Messer flutschte nur so über ihre zart seidenen Scham- Lippen. Ich hob ihren süßen Hintern noch etwas an, damit ich auch von der Pospalte die restlichen Haare entfernen konnte. Auf den Venushügel ließ ich noch ein schönes kleines Dreieck stehen, denn das wirkt immer etwas erotischer. Ich entkleidete mich nun auch und trat direkt vor ihr Gesicht, wo mein Schwanz direkt vor ihren Mund stand, den Sie bereitwillig öffnete und Ihm vollkommen in der Mundhöhle verschwinden ließ. Es war ein herrliches Gefühl von der wohligen Wärme umgeben zu sein. Ich bewegte meinen Schwanz nun ganz langsam raus und rein und Sie saugte mir fast den Verstand heraus. Das konnte Sie hervorragend. Meinerseits fuhr ich mit meinen Händen über ihren Busen und zwirbelte die süßen Warzen, die eine steife erlangten und senkrecht in die Höhe ragten. Sie musste durch meine Berührungen und den zwirbelten Fingern sehr Geil geworden sein, denn Sie biss mir fast mein beste Stück ab. Ich wechselte unter Ihren Protest die Position und begab mich zu den süßen Pfläumchen welches vor Geilheit tropfte und leckte ihr nun erst einmal dieses sauber. Was mit einen lauten Stöhnen quittiert wurde. Mit meiner Zunge spielte ich nun an Ihren Kitzler, der auf ein beträchtliches Maß anschwoll, dass Mann daran seine helle Freude haben konnte. Von den Tisch der im Raum stand holte ich nun ein paar Klammern die ich an den äußeren Schamlippen befestigte und weitere 2 jeweils eine an der rechten und linken Brustwarze. Irene machte ein leicht schmerzverzerrtes Gesicht aber ich glaube, dass die Gefühle die diese erzeugten überwogen hat. Ich ließ Sie nun für einen kurzen Moment allein und ging in die Küche um nochmals 2 Flaschen Piccolo zu holen. Ich drehte vorsichtig den Verschluss auf und steckte die erste vorsichtig in Ihre Votze und schüttelte diese dann, was zur folge hatte, dass der gute Tropfen im der Muschi richtig zu schäumen begann. Ich setzet meine Zunge an und schlürfte den herrlichen Saft aus einer Mischung Votzensaft und den Sekt. Es war herrlich dieser süßliche leicht bittere Geschmack, ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Nun schob ich Irene noch die geschlossene Flasche ganz langsam in Ihren süßen Hintern, wodurch Sie sich heftig aufbäumte, denn Sie war nun völlig ausgefüllt. Sie schrie sogar leicht auf als ich Irene die 2. Flasche fast komplett in Ihrer Fotze versenkt habe. Nun band ich Ihr ein Gummiband zwischen den Beinen und den Bauch, damit die Flaschen nicht aus Ihren “ Gefäßen ” rutschen konnten und reichte Ihr nun nochmals meinen Schwanz, den Sie bereitwillig mit ihrer Mundfotze aufnahm und durch das Saugen ein herrliches Gefühl auslöste und ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und Irene die volle Ladung meines Sperma in den Mund jagte. Sie konnte gar nicht so schnell schlucken wie Ihr dieser Saft in den Mund schoss. Die Samenfäden liefen Ihr links und recht aus der Mundfotze, dass es eine wahre Pracht war zuzusehen. Nachdem Sie meinen Süßen leergesaugt hatte, ließ ich zuerst Ihre Füße und dann Ihre Hände mit den Ketten zu Boden gleiten und befreite Sie von diesen. Ich befahl Irene nun, auf allen Vieren zum französis
chen Bett zu kriechen und es sich darauf bequem zu machen aber die Flaschen an Ort und Stelle zu belassen. Während ich in die Küche ging um eine Schale mit Eiswürfeln zu holen. Ich ging zurück und hängte sogleich wieder die Lederarmbänder in die Karabinerhaken an Händen und Füßen. Ich wählte die Stellung so, dass die Arme links und rechts waagerecht zum Körper waren und die Beine schön in gegrätschter Stellung. Nun setzte ich mich zwischen Ihre Beine und nahm den ersten Eiswürfel und kühlte damit zuerst die linke und dann die rechte Brustwarze. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen wie diese durch die Gewichte in die Länge gezogen wurden. Aber ich muss sagen, trotz dieser Länge waren die Brustwarzen doch schön fest geblieben. Ich nahm ihr nun diese Gewichte ab und kühlte die Brüste mit Eis, was Irene sehr angenehm war. Ich löste nun auch die Bänder mit der die Flaschen in beiden Löchern gehalten wurden und entfernte nun diese. Irene atmete richtig erleichtert auf als ich die Flaschen entfernt hatte. Aber ich wollte Sie noch nicht zur Ruhe kommen lassen und schob gleich mal 4 Eiswürfel in das Vötzchen und 6 Stück in die rosa farbene Rosette. Dadurch die Eiswürfel schön rund waren, war es auch kein Problem diese in Muschi und Po zu versenken. Aber auch ich wollte nun wieder etwas mehr Gefühl haben und setzte noch mal 4 Eiswürfel in die Votze und schob dann vorsichtig meinen Schwanz hinterher. Irene stöhnte und bekam Ihren ersten Orgasmus, der nicht mehr enden wollte. Auch mir bekamen die Eiswürfel sehr gut, denn mein Schwanz war auf eine beträchtliche Größe angewachsen. Es war herrlich durch die Muskelzuckungen der Fotze und gleich- zeitig die kühlenden Eiswürfel zu spüren. Ich konnte mich nicht mehr lange zurück halten und verschoss meinen Samen in diese herrliche Liebesgrotte. Als wir uns wieder etwas gefangen hatten, fragte ich Irene, ob Sie nicht gerne einen etwas größeren Busen hätte. Ich sagte Ihr wenn Sie will kann ich Ihren Busen mit einer Hormonbehandlung um ca. 20% vergrößern. Ich erklärt Ihr, dass ich nur einen kleinen Einstich in Ihre Brustwarze vornehmen müsse, was überhaupt nicht schmerzhaft ist, und Ihr dann eine Injektion einspritze, welche ich nur in den USA bekam. Sie fragte mich sogleich nach den Preis. Ich sagte Ihr, dass die ganze Kur 3 Spritzen sind und diese 300 Euro kosten. Als Sie sich damit einverstanden Erklärte, holte ich die erste Spritze aus den Kühlschrank und setzte eine sehr dünne Nadel auf. Ich werde jetzt erst mal deinen Busen lieb kosen, dann merkst Du den Einstich eher als Wohltat als auf Schmerz. Ich zwirbelte den Busen zwischen meinen Fingern und soog die Warzen vorsichtig ein wodurch Irene schon wieder ein Wonneschauer durch den Körper lief. Ich setzte dann vorsichtig die erste Spitze an der Warze an und drückte die Flüssigkeit langsam in den Busen. Irene stöhnte immer lauter je mehr Flüssigkeit ich Ihr in den Busen spritzte. Denn diese Hormonspritzen erwärmen den Busen sehr stark was einen richtige Wohltat für die Frau ist. Auch das Gefühl des zusätzlichen Drucks’ auf den Busen ist positiv zu bewerten. Während ich mich inzwischen mit den anderen Busen beschäftigte. Irene stöhnte immer schneller und bekam ihren nächsten Orgasmus. Ich nahm nun die Spritze aus der einen Brust und führte diese nun in den anderen Busen. Als ich nun den Druck auf die Spritze erhöhte, schrie Irene ihren Orgasmus so laut hinaus, dass ich fast fürchten musste canlı bahis es könnte ein Nachbar hören und die Polizei verständigen. Aber ich kannte diese Reaktion schon von anderen Frauen, denen ich durch diese Spritze zu einen größeren Busen verholfen hatte. Nachdem nun auch die zweite Spritze in den Busen geleert hatte, zog ich diese vorsichtig wieder heraus. Ich lies jedoch Irene noch etwas zappeln bevor ich Ihr die dritte Spritze zeigte. Für was ist denn nun diese fragte Irene etwas ängstlich. Mein Schatz Du brauchst keine Angst haben, aber mit dieser werde ich nun noch deine Kloritus etwas zum Vorteil verändern. Ich habe aber davor Angst meinte Irene! Brauchst aber keine Angst haben versicherte ich Irene, diese Spritze ist in den Preis der anderen enthalten und Du wirst sehen, wenn diese ihre Wirkung in 2-3 Tagen erbringt, dass es nichts besseres gibt. Ich versichere Dir dass Du mich in unserer nächsten Sitzung anflehst, Dir noch eine zu geben. Ich hatte Irene überredet und saugte nun meinerseits erst einmal an der Kloritus damit diese besser zu bearbeiten ist was Irene durch den nächsten Orgasmus quittierte. Noch während Ihres Orgasmuses setzte ich die Spritze an ihren Kitzler an und entleerte diese in diesen. Ich wurde durch diese Handlungen wieder richtig geil und versenkte meinen Schwanz in Irenes wunderbare Votze wodurch Sie einen weiteren Orgasmus bekam und nicht enden wollte. Während ich in Irene war, löste ich die Karabinerhaken an Ihren Händen und Küsste Sie mit sehr langen Zungenküssen, was Irene mit einer Hingabe aufnahm die ich vorher noch von keiner Frau erlebt hatte. Ich konnte mich nicht mehr länger zurückhalten und zog meinen Schwanz aus der Votze und ergoss den gesamten Samen über Ihre Brüste und Gesicht. Irene nahm Ihre Finger, wälzte diese in meinen Samen und steckte dann diese in den Mund. Sie leckte den Samen sehr gerne, wie Sie mir später mal erzählte. Ich band in der Zwischenzeit die Füße los und stellte mich nun vor Ihren süßen Mund, worauf Sie sofort meinen Schwanz in den Mund nahm und den Rest aus mir heraussaugte. Es waren zwischenzeitlich 4 Stunden vergangen und ich sagte Irene, dass ich es für Heute gut sein lassen will aber nicht ohne einen neuen Termin für Sonntag Morgen 9 Uhr auszumachen. Während sich Irene nun langsam anzog, ging ich in den Keller und schaltete den Videorekorder aus, denn ich hatte alles gefilmt. Wir verabschiedeten uns und ich befahl Ihr, dass Sie sich bis Sonntag auf keinen fall selbst befriedigen darf. Sollte ich bemerken, dass Du es doch nicht lassen konntest, werde ich Dir am Sonntag erst einmal mit diesen Rohrstock “den ich Ihr nun zeigte ” versohlen. Kapitel 2 Für 9 Uhr hatte ich bereits Karla bestellt und ich musste ja nun erst Einmal das nasse Bett neu beziehen und alles wieder aufräumen. Aber ich hatte das schneller erledigt als gedacht, so konnte ich mich noch eine halbe Stunde entspannen. Es war gerade mal 5 vor 9 als es bei mir läutete und ich voller Erwartung öffnete. Ich war überrascht, als eine etwa 35-jährige etwas mollige Schwarze vor meiner Türe stand. Ich musste erste einmal schlucken, bevor ich Sie herein beten konnte. Hallo ich bin Karla stellte sie sich vor. Wir gingen zusammen ins Wohnzimmer, wo ich Ihr erst mal den Vertrag zum Lesen gab. Ich ging inzwischen in den Keller und lud eine neue Kassette in den Video und startete diesen. Als ich zurück kam, fragte mich Karla noch zu ein paar Punkten im Vertrag, und nachdem ich Ihr diese erläutert hatte, unterschrieb Sie diesen. Ich hatte aus den Keller eine Flasche Rotwein mitgebracht und goss uns nun zwei Gläser ein. Das ist aber ein guter Tropfen meinte Karla nachdem Sie einen großen schluck genommen hatte. Nachdem wir dann 2 Gläser getrunken hatten, gingen wir zusammen ins Bad und während sich Karla entkleidete, ” ich hatte mir ja nur eine Boxershort übergezogen ” ließ ich Wasser in den Whirlpool einlaufen. Ich zog meine Short aus und stieg in den Whirlpool worauf mir Karla folgte. Der Whirlpool ist eine Sonderanfertigung die ich mir extra nach meinen Wünschen anfertigen ließ. Nachdem wir beide Platz genommen hatten, löste ich eine dieser Düsen aus der Halterung und bat meinerseits Karla möge bitte aufstehen und sich mit den Rücken zu mir drehen. Ich hatte inzwischen nach Handschellen gegriffen, die aber im Gegensatz Zu normalen Handschellen ca. Die 5 fache Stärke hatten, damit Sie nicht so in das Fleisch schneiden. Ich forderte Karla auf Ihre Hände über den Kopf zu verschränken, und legte die Handschellen an. Gesagt getan und ich holte nun eine Düse aus der Halterung und stellte einen spitzen Strahl ein, den ich auf Karlas rosarote Rosette prasseln lies, woraus Sie etwas
zusammenschreckte, denn ich hatte den Strahl extra sehr heiß gestellt. Nach kurzer Einwirkzeit ließ ich nachdem ich Karla aufgefordert hatte sich mehr zu bücken in Ihre Ritze und auf die Kloritus spritzen, wodurch Sie förmlich ausschrie ’’. Ich stellte den Strahl etwas zurück und bearbeitete damit nun intensiv ihren Kitzler, der durch diese Behandlung anschwoll. Da ich die Rotweinflasche mit in das Bad genommen hatte nahm ich nun diese und steckte Sie ganz langsam in Karlas Votze, die daraufhin zu stöhnen begann. Ich hatte mich doch nicht getäuscht als ich mir diese Behandlung für Sie ausgedacht habe. Je tiefer ich nun die Flasche in Karlas Scheide steckte, um so lauter fing Sie an zu stöhnen. Ich zog die Flasche langsam heraus, aber nur um Sie mit mehr Druck wieder in diese geile Pflaume zu versenken. Ich bearbeitet währenddessen fortlaufend Karlas Kitzler mit den heißen Wasserstrahl, den ich durch eine Intervallschaltung mal stärker und dann wieder schwächer gegen die Kloritus prallen ließ. Karlas stöhnen wurde Zunehmens lauter, wodurch mir Ihr nahender Orgasmus angekündigt wurde. Ich wollte Sie aber nicht so schnell kommen lassen und entzog Ihr die Flasche mit einen lauten knall, denn Sie hatte sich an der Gebärmutter scheinbar schon festgesaugt. Nun schaltete ich das Wasser ziemlich kalt und steckte Karla den Schlauch vorsichtig in Ihre geile Muschi, die vor Saft überquoll. Deshalb ging der schlauch auch sehr leicht hinein und ich drehte nun die Intervallschaltung auf kalt-warmheiß. Im selben Augenblick bekam Karla ihren ersten Orgasmus und Ihr ganzer Körper bestand nur noch aus unkontrollierbaren Zuckungen. Ich stellte unverzüglich das Wasser ab und legte mich ins Wasser, direkt unter Karlas Vötzchen. Ich wollte den guten Nektar der sicherlich aus den Vötzchen lief ausschlürfen und nicht umkommen lassen. Und ich hatte Recht Sie lief aus, dass man fast glauben konnte Sie würde mit ihren Urinhaushalt nicht zurückhalten können. Das lecken meinerseits verursachte bei Karla scheinbar eine unerschöpfliche Flut von Flüssigkeit, denn ich kam mit den schlucken gar nicht nach und mir lief der Saft an den Backen herunter. Karla hatte einen Orgasmus der gar nicht enden wollte. Ich hatte in meinen bisherigen 40 Jahren noch keine andrem Frau die eine solche Sturzflut von Saft über mich ergehen ließ. Nachdem ich meinen “ Durst ” gestillt hatte befahl ich Karla sich in die Wanne zu setzen und meinen Schwanz zu beglücken, was Karla sich nicht zweimal sagen ließ und schon war mein Schwanz in Ihrer Mundvotze verschwunden. Sie konnte sehr gut lecken und saugen und fand ein sehr schönen weg um es mir so angenehm wie möglich zu machen. Sie graulte dabei so zärtlich meine Eier, dass ich glaubte ich bin den 7ten Himmel schon ziemlich nah. Aber ich wollte noch nicht abspritzen, denn ich wollte doch diese wunderbare Votze noch ein wenig mit meinen Schwanz verwöhnen. Also entzog ich Karla kurzerhand meinen Schwanz und forderte Sie auf sich noch mal Ihren Hintern schön in die Hündchen-Stellung zu bringen. Auf dem Wannenrand hatte ich einen schönen aufblasbaren Blug-In bereitgelegt den ich nachdem ich die Rosette mit zwei Fingern etwas gedehnt hatte langsam und genüsslich nachdem ich Diesen vorher mal in Ihre Votze eingetaucht habe in das schöne Hinterteil versenkte. Ich stellte mich dann so hinter Sie, dass ich meinen Schwanz genüsslich in Ihre Votze einführen konnte. Diese war immer noch so schleimig, dass ich keine große Anstrengung vollbringen musste, sondern Vielmehr rutschte “ Er ” von allein hinein. Es war ein herrliches Gefühl Sie so ausgefüllt zu sehen. Aber es sollte ja noch besser kommen, denn nun nahm ich den Blasebalg und Pumpte nun den “ Plug ” erst mal richtig auf. Ich kann euch sagen, das ist ein Gefühl wenn alles so schön eng wird, dass man Glauben könnte es ist Osten und Weihnachten an einen Tag. Nachdem Karla einen kleinen Schrei, dass ich nicht mehr aufblasen soll, los gelassen hatte, gab ich aber trotzdem noch mal drei bis vier hübe. Karla schrie nun Hilfe ich zerplatze als ich meinen Schwanz sich nun so langsam in Bewegung setzte um Sie mal richtig in die geile Votze zu vögeln. Ich erhöhte bei jeden schrei den Karla los ließ, sodass Sie immer lauter wurde. Es war aber bestimmt keine Schmerzensschreie, denn Sie wurde schon wieder so feucht, dass ich fast aus Ihr geglitten bin. Ich musste mich am Wannenrand festhalten um nicht die Balance zu verlieren. Ich kann euch sagen, es war so Geil und Toll, dass ich auch sogleich abspritzen musste. Der Saft quoll nur so aus der Votze und tropfte ins warme Badewasser. Nachdem ich Karla dann “ verlassen ” hatte, legte ich mich nochmals unter Sie und leckte Sie bestimmt zu weiteren 2-3 Orgasmen. Dabei ließ ich langsam die Luft aus den Plug und entfernte diesen. Ich säuberte Ihn mit den Badewasser und steckte in nun Karla in die Pflaume und Pumpte den Plug abermals bis fast zum zerplatzen auf, während ich mich wieder aufrichtete und Karla meinen Schwanz in den Mund schob. Sie blies wie eine Göttin und Nullkomma nichts war mein Schwanz wieder steif. Ich verließ Ihre Mundfotze und stellte mich hinter Sie und legte meinen Schwanz an den wunderbar rosa glänzenden Hinterteil an und schob meinen Schwanz in Ihren Hintern, was mir aber nicht gelang. Ich hatte wohl den Plug in ihrer Votze wohl etwas zu groß aufgepumpt und musste um eindringen zu können erst mal etwas Luft entweichen lassen. Mit einen kräftigen Stoß konnte ich dann in den Hintern eindringen was Karla mit einen lauten Schrei quittierte. Ich ließ meinen Schwanz ein und ausfahren, dass es nur so schmatzte. Wir mussten dabei beide sehr laut gestöhnt haben, vor allen Karla, als ich nun den Plug nochmals wieder weiter aufblies. Diesmal bekamen wir gleichzeitig unsern Orgasmus, der gar nicht enden wollte. Es war herrlich in zwei so gut gefüllten Löchern zu “ arbeiten ” denn wir waren richtig miteinander verschmolzen. Nach einer kurzen Pause befreite ich Karla von den Handschellen und wir stiegen beide aus der Wanne und begaben uns ins Wohnzimmer. Karla musste sich nachdem ich nun auch den Plug entfernt hatte hinlegen, denn Sie meinte so fertig war Sie bei Sexspielen schon lange nicht mehr. Ich ließ Karla nun erst einmal in Ruhe und schaltete den Video im Keller erst mal aus, denn auch ich brauchte nun erst mal eine Pause. Kapitel 3 Ich kochte uns inzwischen erst mal eine schöne Tasse Kaffee und servierte Karla ein Stück Kuchen. Karla und ich aßen diesen Kuchen mit einen Heißhunger, denn wir waren beide etwas geschafft. Ich fragte Karla ob alles nach Ihren Wünschen war, wobei Sie mir nur beipflichten konnte, dass es Ihr sehr gut gefallen hat. Wir unterhielten uns noch so ca. eine halbe Stunde und ich fragte Karla ob Sie bei mir übernachten will oder ob Sie zu Hause erwartet wird, was bei Ihrer Schönheit kein canlı bahis siteleri Wunder gewesen wäre. Zu meinen Glück sagte Sie, dass Sie wenn es mir recht ist hier bleiben kann. Ich kann gar nicht sagen, wie Recht es mir ist, denn dann kann ich mich Karla nochmals etwas beibringen. Ich machte den Fernseher an und zappte durch die Programme. Aber was soll ich Euch sagen, es war natürlich wie so oft nichts gescheites dran. Wir unterhielten uns bestimmt so eine Stunde und wir erfuhren so etwas mehr vom anderen Partner. So gegen halb ein Uhr sind wir dann ins Schlafzimmer gegangen und Karla konnte nicht anders als einen Pfiff los zu lassen, denn ich hatte mein Schlafzimmer ringsherum verspiegeln lassen und in der Mitte des Raumes ein 3 mal 3 Meter großes französisches Bett das mit dunkelrotem Samt überzogen war. Mann ist das Zimmer toll meinte Karla, so etwas habe ich noch nie gesehen. Sie drehte sich um Ihre eigene Achse und meinte: Mann kann sich hier ja von allen Seiten betrachten, Mann ist das toll. Ich öffnete den Nachtkasten und holte eine Schachtel mit Sexspielzeug heraus. Karla betrachtete den Inhalt und meinte manches habe Sie noch gar nicht gesehen. Ich sagte während ich auf Klosett ging zu Ihr, “ na dann such Dir mal was schönes raus ” bis ich wieder komme. Ich ließ mir extra viel Zeit,
damit Karla auch genug Zeit hatte sich ein paar Gegenstände auszusuchen. Als ich das Schlafzimmer wieder betrat, meinte Sie noch was das wohl sei und zeigte dabei auf ein Reizstromgerät. Wenn Du schön artig bist, dann zeige ich es Dir heute Nacht noch. Ich bin sicher Du wirst Begeistert sein von diesen tollen Gerät. Währenddessen begutachtete ich was Du noch so alles aufs Bett gelegt hast. Das waren die elektrischen Orgasmuskugeln, der Schmetterling und ein sehr dünner Gummischwanz mit einen großen Beutel und Stromanschluss am ende. An meine Süße, mit hättest Du denn gerne dass ich anfange, fragte ich Karla??? Mein Meister das überlasse ich Dir denn ich bin sicher Du wirst schon mit den richtigen Spaßmacher anfangen. Also machte ich erst einmal die Schwämme vom Reizstromgerät mit Gleitcreme richtig schön feucht, denn ich hatte die Erfahrung gemacht, dass diese viel länger feucht bleiben, obwohl ich bei Karla keine Bedenken hatte so viel Saft wie Ihr Körper erzeugt. Ich forderte Karla auf, auf den Bett in der Mitte Platz zu nehmen und sich so richtig zu entspannen. Ich holte aus der Schublade noch schnell eine Verteilerdose, da ich ja 3 Geräte mit Stromanschluss hatte aber nur einen am Bett. Ich steckte alle Stecker ein und legte mich zwischen den schon weit gespreizten Beine von Karla und saugte meinen Mund erst mal an den Kitzler fest und bearbeitet diesen. Ich konnte sogleich auch feststellen, das Karla schon wieder ganz schön feucht, um nicht zu sagen Nass war, was auch meinen kleinen da Unten gut zu gefallen schien, denn es regte sich wieder was zwischen meinen Beinen und ich drehte mich so, dass wir in der 69-er Stellung nebeneinander lagen. Wobei sich meine Untertanen gleich mit meiner Eichel beschäftigte, wodurch ich wieder unsagbar Geil wurde. Ich holte nun die Schwämme und führte diese vorsichtig in Karlas Votze ein. Danach holte ich noch den dünnen Gummischwanz mit den vielen Noppen und führte diesen in Ihren After ein. Karla musste stöhnen, als ich diese Teile in Sie einführte. Ich gab Karla auch ein Kissen von dem Reizstromgerät und erklärte Ihr genau, dass Sie die Hülle über meinen Penis schieben müsste und anschließend noch den Schwamm , was Karla ohne zu zögern tat. Ich schaltete nun zuerst mal den dünnen Gummischwanz in Karlas Poloch ein und er begann zu rotieren. Karla musste laut aufstöhnen, so herrlich sei das Gefühl, das dieses Teil in Ihr erzeugte. Doch ich hatte ja noch nicht aus den Vollem geschöpft und das Reizstrom in diesen Gummischwanz betätigt. Damit wollte ich auch noch ein bisschen warten bis Sie kurz vor den Höhepunkt ist. Während ich Karlas Klit bearbeitet und Sie meine Eichel, schaltete ich das Reizstromgerät ein, aber auf der kleinsten Stufe. Wir mussten beide laut aufstöhnen, denn ich hatte ja dieses Teil um meinen Penis und Karla hatte ich es in die Scheide gesteckt. Es war ein herrliches Kribbeln was dieses Gerät in einen erzeugte. Ich drehte die Intensität etwas in die Höhe und Karla stöhnte laut auf, und war den Orgasmus bestimmt nicht mehr fern. Nun schaltete ich noch zusätzlich die Reizstromtätigkeit von den Gummischwanz ein. Doch bis jetzt passierte nicht viel in Karlas Votze, aber als ich auf den Beutel am Gummischwanz drückte, explodierte Karla in einen Orgasmus der Superlative. Trotz des Reizstromteils das ein Ihrer Votze steckte, und man doch glauben sollte, dass dieser Schwamm darum herum die Scheidenflüssigkeit aufnehmen müsste war ein Irrtum, denn Karla lief der süße Votzensaft aus ihrer Votze, dass es eine Freude war. Als ich jedoch meinte ich müsste nun diesen wegschlürfen, bekam ich einen richtig kleinen Stromschlag als ich mich daran machte diesen aufzuschlürfen. Ich stellte nun erst mal das Reizstromgerät aus denn ich wollte unbedingt diesen Votzensaft trinken. Karla wand sich unter den Berührungen durch meine Zunge und schrie Ihren Orgasmus aus sich hinaus. Ich war so Geil, dass es mir auch fast schon gekommen wäre. Da entfernte ich aus Karlas Muschi das Reizstromteil und ebenfalls von meinen Schwanz. Ich versenkte nun meinen Schwanz in Karlas Votze und drehte den Gummischwanz auf volle Leistung. Dadurch bekam Karla einen erneuten Orgasmus und wand sich wie wild unter den Stößen meines Schwanzes, den ich immer tiefer in diese schöne Löchlein bohrte. Als ich dann soweit war zog ich meinen Schwanz aus Ihrer Votze und steckte Ihn in Karlas Mundfotze, worauf Karla meine Eichel mit Ihrer Zunge umspielte, dass ich dann auch gleich abspritzen musste. Ich trieb meinen Schwanz in Ihren süßen Mund, dass Karla immer wieder stark zu schlucken hatte, als mein Schwanz explodierte und ich die ganze Ladung in Ihren Rachen spritzte. War das ein schönes Gefühl von so einer herrlichen Frau leergesaugt zu werden, und das bis zum letzten Tropfen. Ich wollte nun Karla von den Gummischwanz erlösen, doch Karla protestierte, denn Sie wollte Ihren Orgasmus noch mehr auskosten, denn der Reizstrom an diesen Gummischwanz verleiht Gefühle wie Sie nicht schöner sein können und das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, denn auch ich hatte mir diesen sehr oft selbst in mein Hinterteil gesteckt, wenn ich gerade mal Lust darauf hatte. Doch ich blieb hart und sagte zu Karla, ich möchte heute noch etwas mit dir anstellen und Du wirst schon noch auf deine Kosten kommen. Ich brauchte nun erst mal eine kleine Pause und ging ins Bad um mich etwas frisch zu machen und ich musste auch dringend pinkeln. Dabei kam mir der Gedanke, ich könnte doch Karla mal in Ihre Pflaume pinkeln und forderte Sie auf mir ins Bad zu folgen. Bitte stell dich in den Whirlpool befahl ich Ihr und lass schon mal etwas Wasser ein. Ich stellte mich schnell unter die Dusche und seifte mich ein. Während dessen beobachtete ich Karla die sich an Ihren Kitzler rieb. Ich stieg aus der Dusche und zu Karla in die Wanne und befahl Ihr sich sogleich zu setzen und Ihren Mund weit zu öffnen, damit ich meinen Urin in Sie pinkeln konnte. Es war ein sehr harter Strahl der Sie nun traf, denn ich hatte einen ziemlich großen Druck auf meiner Blase der irgendwie hinaus wollte und da kam mir Karlas Mundfotze gerade recht. Sie musste kräftig schlucken denn es war nicht wenig was da aus meinen Pimmel lief. Die ganze Pisse lief Ihr über Ihre Brüste und am ganzen Körper hinunter, dass es eine wahre Freude war ihr zuzugucken. Als ich fertig war meinte Karla Sie müsste auch mal dringend Pissen. Nein kam mir fast ein Befehlston über meine Lippen du wirst es noch etwas aushalten müssen, denn was ich mit Dir vor habe dazu brauchst Du so richtig Druck auf der Blase und lass dich nicht gelüsten bevor ich es Dir erlaube zu Pissen sonst wirst Du von mir bestraft. Ich lief schnell ins Schlafzimmer und holte die elektrischen Orgasmus Kugeln und führte sie Karla in Ihren zartrosane Arschfotze, denn ich hatte diese extra etwas verändert da ich von Beruf Formenbauer bin und mich auch mit der Elektrik sehr gut auskannte. Karla bückte sich schön nach vorne. Dass ich gut an Ihr Hinterteil kommen konnte. Ich schob Ihr vorsichtig eine Kugel nach der anderen in den Hintern. Ich hatte diese ja so abgeändert, dass es nicht nur zwei waren wie sonst üblich sondern es waren sechs Stück die miteinander verknüpft waren. Mit der letzten hatte ich schon leichte Probleme Sie noch hinein zu bekommen, aber es klappte dann doch. Ich steckte den Transformator den ich dafür gebaut hatte in die Steckdose und schaltete Ihn ein. Karla stöhnte laut auf als ich den Transformator einschaltete denn ich hatte Ihm so programmiert, dass dieser alle 10 Sekunden einen kleinen Stromschlag abgab und dieser durch ein Programm mal schwächer und mal stärker ausfiel. Bei jeden dieser Schläge schrie Karla förmlich auf aber mehr aus der Geilheit heraus als vor Schmerzen. Denn ich hatte lange an mir selbst getestet bis ich sagen konnte jetzt überwiegt die Lust den Schmerz. Ich zog inzwischen eine Düse aus den Whirlpool und schaltete den Strahl ganz sachte ein und führte diesen in Karlas Vötzchen ein, wodurch der Druck auf die Blase verstärkt wurde was meine Absicht war. Ich führte gleichzeitig einen, dann zwei – drei Finger
in Karlas schönes Vötzchen ein und dehnte dieses ein wenig, Dann versuchte ich vorsichtig meine ganze Hand in Sie zu schieben, was mir durch die Feuchtigkeit der Fotze ( Düse und Votzensaft ) sehr leicht gelang. Ich zog dann die Düse langsam heraus so dass nur noch meine Hand in Ihr war. Bei jeden Stromschlag zuckte Karlas Votze und ich massierte Ihren Muttermund und die Gebärmutter mit meinen Fingen so gut ich nur konnte. Karla bekam nun durch meine Massage und den Liebeskugeln in Ihren Hintern einen fetzen Orgasmus so dass meine Hand fast von Ihren Muttermund in die Gebärmutter gezogen wurde. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wenn man einen wahnsinnigen Druck auf der Blase hat und dann auch noch von einen super Orgasmus geschüttelt wird, dass einen Hören und Sehen vergeht. Langsam mit abflauenden Orgasmus zog ich nun meine Hand wieder aus Ihrer Fotze und setzte mich unter Karla um mit meinen Mund nun Ihren Votzensaft auszuschlürfen. Karla meinte Sie könne nicht mehr zurück halten und muss jetzt Pissen, was ich Ihr nun auch erlaubte. Ein richtiger Schauer von Pisse und Fotzenschleim lief nun über mein Gesicht und mir wurde dabei heiß und kalt. Selbst die Pisse von Karla schmeckte leicht süß und ich bekam ja auch eine menge davon ab, wogegen ich nichts einzuwenden hatte. Ich liebe es nämlich wenn ich die heiße Pisse in den Mund gespritzt bekomme und meine Partnerin so richtig aussaugen darf. Karla hatte durch die Liebeskugeln und das Saugen meines Mundes bereits wieder einen Orgasmus und der Votzensaft lief aus Ihrer Spalte, dass es eine wahre Pracht war, und ich diesen auch noch genießen durfte, das war schon Geil. Ich entfernte dann die Liebeskugeln aus Karlas Arschvotze und ließ sie ins Wasser gleiten. Da ich durch das Lecken des Safte schon wieder sehr Geil geworden war, steckte ich Karla meinen Schwanz in die süße Rosette und fickte Sie in den Hintern, während ich mit meinen Händen beide Brüste bearbeitete, die auch prompt wieder sehr steif wurden, was mich nur noch mehr anheizte und ich meinen Schwanz in den schönen Hintern trieb, so dass Karla bahis siteleri bestimmt glauben musste ich komme schon bald oben aus Ihr wieder heraus. Ich setzte meine Stöße immer schneller an während ich den Busen schön durchknetete und wir bekamen dadurch nochmals einen super Orgasmus der aber schon fast schmerzhaft war, durch den vielen Sex den wir zusammen hatten. Wir duschten uns dann schön sauber ab und gingen zusammen ins Bett, wo wir dann auch sehr bald einschliefen. Am Morgen tranken wir zusammen noch Kaffee und ich verabschiedete Karla mit einen langen Zungenkuss. Ich befahl Ihr sich doch am kommenden Samstag wieder bei mir so gegen 16 Uhr zu melden, denn ich habe noch viel mehr mit dir. Kapitel 4 Die Woche bis Freitag brauchte ich nun um mich von den Strapazen den vergangenen 2 Tagen zu erholen, deshalb hatte ich Susi erst für Freitag 18 Uhr bestellt. Aber die Woche verging wie im Flug und schon war der letzte Arbeitstag der Woche vorüber. Ich ging nachdem Geschäft schnell noch in einen Erotikladen denn dort war ich schon bestimmt seit einen halben Jahr nicht mehr. Ich wollte mal sehen was es auf dem Markt so neues gab. Ich fand doch tatsächlich ein neues Spielzeug für meine Gefährtinnen. Es war ein schöner großer Gummischwanz mit eingebauten Vibrator und zusätzlich konnte man diesen noch mit Flüssigkeit füllen, sodass dieser auch richtig abspritzen konnte. Ich hatte da schon eine ganz tolle Idee womit ich diesen füllen konnte. Des weiteren fand ich noch einen Minivibrator, mit einen unglaublich starken Motor. Als ich das Testgerät einschaltete, fiel es mir fast aus der Hand, so sehr wanderte dieser in meiner Hand umher. Dieses Teil mit diesen kleinen länglichen Ei daran musste ich einfach haben. Doch als ich den Preis las, wurde ich doch etwas geschockt, denn dieses kleine Ding sollte 40 Euro kosten, was mir sehr überteuert schien. Da ich den Besitzer des kleinen Ladens sehr gut kannte bekam ich dann auch 20% Nachlass. Ich hatte fast die Zeit bei den durchstöbern etwas vergessen und es war schon halb Sechs. Eigentlich wollte ich ja noch einkaufen gehen, aber das konnte ich nun vergessen, denn ich brauchte von hier schon fast eine halbe Stunde nach Hause, denn ich hatte ja Susi für 18 Uhr bestellt. Ich sputete so schnell ich nur konnte nach Hause aber wie das halt immer so ist war natürlich Stau angesagt. Ausweichen konnte ich auch nicht mehr, da ich schon mitten drin stand. Zehn Minuten nach Sechs Uhr war ich dann endlich vor meiner Garage und ich sah schon im Hauseingang eine Hübsche Blondine stehen, und dachte so bei mir, ob dieses helle Blond wohl echt oder gefärbt war. Ich lief zur Türe und begrüßte Sie mit den Worten: Hallo Sie müssten Susi sein, bitte entschuldigen Sie aber ich war im Stau festgehangen. Sie sagte, dass Sie gerade wieder gehen wollte als ich in die Garage fuhr, aber dann doch gewartete hätte, weil Sie bemerkt hatte, dass ich es eilig hatte ins Haus zu kommen. Ich sperrte die Türe auf und bat Susi ins Wohnzimmer und bot Ihr was zum Trinken an. Sie meinte ob ich einen Whisky hätte, denn Ich brache erst mal etwas Mut, was ich natürlich verstand. Ich schenkte uns zwei Gläser ein und gab Ihr den Vertrag zum Lesen und zum Unterschreiben, während ich mich ins Bad zurück Zug um mich etwas frisch zu machen. Ich ging noch schnell in den Keller und schaltete den Videorecorder ein, bevor ich wieder zu Ihr ins Wohnzimmer ging. Sie hatte den Vertrag bereits unterschrieben und wir tranken gemütlich noch den Whisky aus, bevor wir zur Tat schritten. Da Sie sich noch etwas frisch machen wollte, zeigte ich Ihr das Bad und bat Sie wenn Sie fertig ist in den Keller zu kommen. Ich ging inzwischen Voraus und nahm die Einkaufstüten mit, denn ich wollte diese neuen Geräte auch gleich mal zum Einsatz bringen. Also packte ich Sie aus und legte Sie neben die Massagebank die ich da hatte. Ich füllte nun den Vibrator mit einer von mir zusammengestellten Mischung auf und wartete bis Susi kam. Ich bat Sie herein und forderte Sie auf sich auszuziehen, was Sie auch dann sehr zögerlich tat. Sie meinte den BH und das Höschen auch, was ich erst mal verneinte, denn manchmal ist es auch gut wenn ich diese Teile selbst entfernen durfte und es gibt den Mädels auch etwas mehr Sicherheit. Ich ging auf Susi zu und gab Ihr erst mal einen schönen langen Zungenkuss, den Sie sogleich erwiderte. Lege dich bitte auf die Bank bat ich Sie und holte von der wand Lederarmbänder, welche ich Ihr an Händen und Füßen befestigte. Ich zog mich nun langsam aus , während ich Susi an den Seilen mit den Ledermanschetten fest machte. Ich band die Hände links und rechts so fest ich nur konnte, dass Sie sich auf keinen fall bewegen konnte. Da diese Massagebank eine Sonderanfertigung war spreizte ich Ihre Beine so weit es nur ging, und Sie hingen trotzdem nicht vom Tisch herunter, was nach längerer Zeit sehr unangenehm werden kann. Ich küsste nun Susi schön langsam vom Hals abwärts und wanderte zwischenzeitlich mit meinen Händen unter den BH und streichelte die Knospen, was Sie durch ein Stöhnen bestätigte. Nun wollte ich diesen entfernen, aber ich hatte ja die Arme schon fest gebunden. Also holte ich kurzerhand erst mal eine Augenbinde und verband Susi die Augen. Ich holte dann aus der Schublade eine Schere und schnitt den BH einfach auf. Die Brüste schnellten mir richtig entgegen, als die Träger durchschnitten waren und ich wanderte gleich mit der Schere weiter zum Höschen, denn auch diese war ja nicht mehr angebunden wie Sie nun mal war nicht mehr anders zu entfernen. Als ich diese Höschen entfernt hatte, sah ich auch, dass Sie doch wahrscheinlich wirklich Hellblond ist. Sie hatte für ein blondes Mädchen einen sehr dichten Busch, dass man nicht einmal Ihren Spalt erkennen konnte. Also holte ich erst mal Rasierzeug um das Flies etwas zu lichten, denn ich mochte wenn ich eine Frau lecke nicht immer Haare im Mund haben. Susi meinte was machst Du denn mit mir, als ich anfing Sie einzuseifen. Ich sagte Ihr dass ich Ihre kleine Muschi jetzt schön blank rasieren werde. Sie protestierte nun aber
heftig, das will ich aber nicht. Ich verwies Sie auf § 3 in den Vertrag den Sie unterschrieben hatte. Aber was soll ich meinen Freund sagen, wenn dieser mich dann so völlig Bloß sieht. Ich beruhigte Sie nun erst einmal und Sagte ich mache ja nicht alles Weg, sondern nur die störenden Haare im Intimbereich und an den Hintern. Susi sprach ich Sie an und Du wirst sehen, dass dein Freund deinen neue Frisur da Unten sicherlich sehr Toll finden wird. Nachdem ich Sie nun etwas beruhigt hatte, fing ich an Sie zu Rasieren, und ich konnte richtig fühlen wie Sie dabei immer nässer wurde. Was auch kein Wunder war, denn ich strich Ihr immer wieder mit den Rasierpinsel über die Klitoris um Sie etwas schon aufzugeilen. Ich brauchte ziemlich lange bis ich alle störenden Haare entfernt hatte und musste sogar mehrmals die Klinge nachschärfen. Ich cremte Sie nun sorgfältig ein, wobei die Creme gar nicht so richtig einziehen wollte, denn Susi war schon ziemlich feucht. Ich leckte nun Ihren Busen und nahm die Warzen zwischen die Zähne und biss leicht aus diese. Susi stöhnte leise unter dieser Berührung, und versuchte Ihr Becken zu heben, was jedoch nicht gelingen konnte, da ich Sie ja schön straff angebunden hatte. Ich schmierte nun Ihren Busen mit einer Durchblutungsfördernde Salbe ein, wodurch Ihr Busen sehr heiß wurde. Ich begab mich inzwischen leicht Talwärts und liebkoste Bauch und Nabel, den ich schön langsam einsaugte und immer wieder schnalzen lies. Ich setzte dann den neuen Vibrator an der Muschi an und drückte diesen in das Löchlein hinein, was auch ohne großen Wiederstand gelang. Als ich Ihn nun einschaltete stöhnte Susi laut auf aber es war mehr ein Lustschrei!, der von Ihren Lippen kam. Ich legte mich nun in der 69-er Stellung auf Sie und steckte ihr meinen Schwanz in ihre süße Mundfotze, während ich den Vibrator mal einen schwups von meiner Mischung in Sie hinein spritzte. Als Sie das merkte, stöhnte Sie noch etwas lauter, denn ich wusste ja woraus diese Flüssigkeit bestand die sich in Ihr ausbreitete. Sie stöhnte obwohl Sie doch mein Schwanz in Ihren Mund eigentlich ausfüllen musste. Aber Sie machte das sehr gut und saugte sehr kräftig an meinen Schwanz, dass ich schon fast abspritzen musste, hätte ich Ihr meinen Schwanz nicht mit einen Ruck entzogen. Da ich nun auch den Vibrator aus Ihrer Votze zog, wollte Sie protestieren. Ich setzte den Vibrator doch gleich an Ihrer Rosette an und versuchte Ihn hinein zu schieben, was mir jedoch nicht gelang und Sie vor Schmerz aufschrie. Ich lies das dann, denn ich wusste nun dass Ihre Arschvotze bestimmt noch nicht entjungfert war. Was aber nicht hieß, dass das nicht noch gleich geschehen wird. Denn ich holte das Ei mit den starken Vibrationen und versuchte Ihr dieses vorsichtig in den After zu drücken. Doch Susi verkrampfte zu sehr, was ich sehr rasch bemerkt hatte. Ich musste Sie also noch sehr langsam darauf vorbereiten. Also drehte ich mich erst mal um und versenkte meinen Schwanz in der blonden Votze, die noch sehr eng war, was bei mir tolle Gefühle auslöste. Susi wurde durch das Ficken wieder sehr locker und ich merkte wie plötzlich der Muttermund meine Schwanzspitze einsaugen wollte. Sie bekam einen wunderbaren Orgasmus und mein Schwanz wurde richtig gemolken von Ihren Muttermund sodass ich auch gleich mit abspritzte. Ich stieß noch ein paar mal kräftig zu und Susi hatte einen Orgasmus, der gar nicht enden wollte. Als wir uns etwas erholt hatten, band ich Susi los und forderte Sie auf sich breitbeinig vor die Liege zu stellen. Ich befeuchtete mit unseren Säften ihre Rosette und versuchte nun Sie locker zu machen während ich an Ihren Kitzler leckte, vorsichtig dieses kleine Ei in Ihren Hintern zu stecken, was mir nun auch ohne größere Anstrengung gelang. Ich drückte Es mit meinen Mittelfinger schön tief in das Arschfötzchen und siehe da, es schien Ihr zu gefallen, denn Ihr Stöhnen wurde wieder lauter. Doch als ich dieses kleine Ei einschaltete, bekam Susi wie einen elektrischen schlag versetzt, denn dieses Ei verfehlte seine Wirkung nicht und Susi wurde abermals von einen kräftigen Orgasmus geschüttelt und Ihr kleines Vötzchen lief ganz schön über. Zu meinen Glück, denn ich trank gerne diesen geilen Votzensaft. Ich steigerte nochmals die Geschwindigkeit des Eies und Susi schrie Ihren Orgasmus nur so hinaus. Jetzt da Sie so Geil war wollte ich nun auch noch etwas davon haben und setzte meinen Schwanz an Ihrer Votze an und fickte dieses kleine Löchlein. Susi hatte einen Mega-Orgasmus. Ich dachte, jetzt müsste es eigentlich gehen, dass ich Ihr meinen Schwanz auch noch hinten rein stecke. Gesagt, getan und Siehe da Sie war auf einmal nicht mehr verkrampft und lies es Ohne zu Meutern mit sich geschehen. Ich glaube Sie hätte wohl auch nicht viel dagegen setzen können, so Geil Sie war. Mann war das schön, mit der Schwanzspitze stieß ich am Ei an und dann noch das herrlich enge Arschloch breiteten mir natürlich auch sehr große Freude. Mein Wonneproppen wollte und konnte sich nicht länger zurückhalten und ich spritzte die volle Ladung meines Samens in diesen herrlichen Hintern. Ich glaube Susi hatte bestimmt 4-5 Orgasmen hintereinander, denn Sie stöhnte in so richtigen Schüben und es wollte gar kein Ende nehmen. Ich entzog Ihr meinen Schwanz und dann ganz langsam das Ei , aber nicht ohne diese schöne Muschi richtig sauber zu lecken. Wir gingen danach zusammen ins Bad und wuschen uns gegenseitig ab. Susi kleidete sich an und gab mir einen langen Kuss. Sie bedankte sich bei mir und sagte solche Orgasmen wie ich Sie Heute mit Dir hatte habe ich in meinen 23 Lenzen bis jetzt nicht erleben dürfen. Ich packte die Sache nun gleich am Schopf und lud

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00353 515 73 20

Yorum yapın